05.10.2019. Die HABO wartet weiter auf den ersten Heimsieg in dieser Landesligasaison. Wie zuvor gegen die SG Schorndorf ging auch die zweite Begegnung in eigener Halle gegen den TSF Ditzingen verloren. Denkbar knapp scheiterte sie am Ende der Partie mit 23:26 Toren. Zur Halbzeit lag die HABO noch mit 10:13 im Rückstand, drehte aber die ausgeglichene Partie in der 56. Minute und ging mit 23:22 in Führung. Doch Ditzingen konnte sich durch Fehler der HABO nochmals aufrappeln und drehte das Spiel in den Schlussminuten.

Ergebnis

HABO SG vs. TSF Ditzingen        23:26 (10:13)

Im Angriff zu wenig Durchschlagskraft

Nach zwei siegreichen Auswärtsspielen im Gepäck und dem dadurch gewonnen Selbstvertrauen wollte die HABO gegen die Gäste aus Ditzingen den ersten Heimsieg erspielen. Doch trotz diesen guten Voraussetzungen spielte die HABO im Angriff zu zögerlich und entwickelte im Angriff zu wenig Durchschlagskraft. Dennoch stand es nach 20. Minuten noch ausgeglichen (9:9). In Folge konnten sich die Gäste aber einen Vorteil erspielen und gingen mit einer 13:10 Führung in die Kabine zur Halbzeit.

HABO kämpft sich ins Spiel zurück

Nach dem Seitenwechsel zeigten die HABO mehr Entschlossenheit in ihren Aktionen und glichen bereits in der 42. Minute zum 15:15 aus. Gerade Steffen Eckstein zeigte in diese Phase seine Qualitäten aus dem Rückraum mit vier Toren in Folge. Das Spiel blieb ab diesem Zeitpunkt umkämpft. Erst legte Ditzingen immer wieder ein Tor vor und die HABO glich postwenden aus. In der 48. Minute führte dann die HABO mit 19:18 und Ditzingen glich diesmal aus. Alles deutete auf eine spannende Schlussphase hin. Beim 23:22 für die HABO in der 56. Minute und eigenem Ballbesitz schienen sie alle Trümpfe in der Hand zu haben. Doch plötzlich pfiffen die Schiedsrichte ein Durchlaufen des Kreises ab und Ditzingen konnte ausgleichen. Danach scheiterte die HABO freistehend und Ditzingen legte in der 58. Minute wieder vor. Trainer Buck griff zur grünen Karte und stellte nochmals seine Spieler in der Auszeit auf den folgenden Angriff ein. Leider war der folgende Torwurf  zu schwach, den der Torhüter sogar fangen konnte. Ditzingen konnte auf 2 Tore erhöhen und die Messe war somit gelesen. Die wieder proppenvolle Halle in Kleinbottwar hatte ein spannendes und interessantes Spiel gesehen. Darüber waren sich alle einig. Dennoch war die Enttäuschung auf Seiten der HABO groß.

Es spielten: Im Tor: Wien, Zügel. Im Feld: Eckstein (7), Fähnle (1), Gehringer, Hochmuth (1), Klumpp, Körner, Mustata (1), Pfitzemmaier (1), Rempfer, Schädlich (1), Schäfer (9/4), Siegler (2),. Auf der Bank: Trainer Jürgen Buck, Co- und Torwarttrainer Jürgen Steven Retzlaff.

Trainer Jürgen Buck: In der ersten Halbzeit hatten wir zu wenig Durchschlagskraft im Angriff, besonders im Rückraum. In der zweiten Halbzeit sind wir über den Kampf ins Spiel gekommen und waren auch im Rückraum gefährlicher. Es war ein spannendes Spiel bis zum Schluss, in dem sich beide Mannschaften nichts geschenkt haben. Ditzingen hatte das bessere Ende für sich, da wir zwei Fehler zu viel machten. Das ist schade, aber wir müssen daraus lernen, abgezockter und effektiver zu spielen.

Vorschau: Am Samstag, den 12.10.2019, um 20.00 Uhr spielen die Männer HABO I auswärts gegen Bönnigheim (Sporthalle1, 74357 Bönnigheim, Schulstraße). Die Mannschaft hofft darauf, dass wieder viele Fans mitgehen. Von Großbottwar aus werden wieder kostenlose Mitfahrgelegenheiten angeboten. Interessierte Handballfreunde melden sich telefonisch bis Freitag, dem 11.10., 19 Uhr telefonisch unter 07148-8708 oder 0175-4105710 bei Willi Knorr (Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!).

Nach 3 erfolglosen Auftritten ins der Fremde gelang der HABO nun der erste Saisonsieg in der heimischen Bottwartalhalle. Mit dem festen Willen die Negativserie zu beenden starteten die HABO Jungs in die Begegnung. Jan Leistner gelang der erste Treffer des Spiels. Bis zum 5:5 nach 11 Minuten sollte die Begegnung ausgeglichen verlaufen, doch schon hier zeigte sich der Abwehrverbund stark verbessert. Bis zur 20. Minute konnte sich die HABO beim 9:6 ein kleines Polster erarbeiten.  Bis zur Pause konnten die Hausherren den Abstand auf Möglingen halten und mit dem Pausenpfiff gelang Chris Pantle in Unterzahl sogar das 13:9. Nach der Pause drückte man nun weiter aufs Tempo und konnte sich bis zur 35. Minute bereits auf 17:10 absetzen. In der 42. Minute führte man komfortabel mit 20:12. Möglingen stellte nun auf eine sehr offensive Deckung um und zwang die HABO nun zu einigen Ballverlusten, so schmolz der Vorsprung bis zur 55. Minute auf drei Tore beim 23:20. Jetzt konnte man sich auf Markus Faigle im Tor verlassen und hatte auch Glück, dass Möglingen etwas Pech beim Abschluss hatte und diverse Mal nur das Aluminium traf. So konnte man sich am Ende über einen durchaus verdienten 27:24 Sieg freuen, bei dem man erstmals eine geschlossene Mannschaftsleistung auf die Platte bringen konnte.

Am nächsten Wochenende ist nun spielfrei. Sprich man hat zwei Wochen Zeit sich gezielt auf das nächste Spiel vorzubereiten. Dann empfängt man am 20.10.19 um 16.45 Uhr den TSV Asperg in der Wunnensteinhalle.

HABO: Mike Ringle, Markus Faigle; Leon Tingler(2), Markus König(4/2), Tim Beiermeister(4), Alexander Schick(1), Robin Kellermann(2),Michael Schick(2), Kenan Günsoy, Julian Stingel(4),Jan Leistner (6), Chris Pantle(1), Chris Biebl(1), Markus Klopfer Bank: Simon Friedl

Am kommenden Samstag, den 05.10.2019 präsentiert sich die erste Frauenmannschaft der neuen HABO zum ersten Mal vor dem Kleinbottwarter Publikum. Anpfiff gegen die HC Oppenweiler - Backnang ist um 18 Uhr.

Nach dem zuletzt verkorksten Auftritt in Leonberg hieß es diese Woche für die Buffalos, das Spiel abzuhaken und sich auf den starken Aufsteiger der HCOB vorzubereiten. ,,Die HCOB ist mit 4:0 Punkten in die Runde gestartet und sicherlich leicht favorisiert. Sie haben einen bäreknstarken Kader." weiß Timo Peter und spricht damit vor allem die drei Lukacs-Schwester an, die allesamt erneut für die HCOB gemeinsam auf Torejagd gehen. ,,Alle drei haben schon viel höher gespielt und verfügen über eine ordentliche Portion Erfahrung." erklärt Peter, der sich jedoch sicher ist, dass auch sein Team wieder besser aufgestellt ist. So werden Lisa Döttinger, Janika Sturm und auch Torhüterin Alisia Mäule wieder zum Kader stoßen und auch Melanie Danner befindet sich nach ihrem Auslandsaufenthalt seit einer Woche wieder im Training. ,,Die HCOB ist stark, aber sicherlich nicht unschlagbar, zumal bei denen wohl auch einige Spielerinnen ausfallen. " sieht Peter die Chancen auf die nächsten zwei Punkte und einen positiven Heimauftakt in Kleinbottwar bei 50:50.

29.09.2019. Die HABO freut sich über den zweiten Auswärtssieg in Folge. Bei den Handballern aus Weilimdorf gelang ein Sieg mit 33:27. Nach einem fulminanten Start der HABO waren die Weilimdorfer ein unbequemer Rivale und hielten die Partie bis zum 20:20 (40. Minute) offen. In den letzten 20 Minuten machten die Buffalos die Big Points und zogen Tor um Tor weg. Ein wesentlicher Erfolgsfaktor war die grandiose Torhüterleistung von Max Wien, der den Gastgeber zur Verzweiflung trieb.

Ergebnis

Weilimdorf/Feuerbach vs. HABO            27:33 (12:14)

HABO startet stark

Die HABO drehte gleich zu Beginn auf. Über eine flexible Abwehr und dahinter der starker Torwart Max Wien führte die HABO bereits in der 6. Minute mit 4:1. Weilimdorf hatte in dieser Phase Probleme und zog gleich ihr Team-Time-Out zur Besprechung. Danach fand Weilimdorf zurück ins Spiel und glich zum 5:5 aus. Die HABO ließ sich dadurch aber nicht sichtlich beeindrucken und blieb spielbestimmend. Dennoch hatte sie den einen oder anderen nicht erzwungenen Fehler auf Ihrer Seite zu verbuchen, die den Weilimdorfern einfache Tore schenkten. Die Führung mit 14:12 hätte durchaus höher ausfallen dürfen.

HABO zeigt Qualität

Nach dem Seitenwechsel zeigten die unbequemen Gastgeber, dass sie das Spiel nicht so einfach aus der Hand geben wollten. In der 35. Minute gingen sie sogar mit 16:15 in Führung. Die HABO fing sich aber wieder und glich in der 40. Minute zum 20:20 aus. In den letzten 20 Minuten zeigten die Buffalos wieder ihre Qualitäten. Angetrieben durch den starken Jonathan Siegler zogen sie Tor um Tor weg. Mit ein Grund war die vorgezogene Deckung der HABO. Trainer Buck verordnete Alex Schäfer an die Spitze der Abwehr, um sich intensiv um den Spielgestalter der Weilimdorfer zu kümmern. Das schmeckte den Gastgebern sichtlich nicht. Den Rest besorgte Torwart Max Wien. Mit starken Paraden trieb er die Gastgeber zur Verzweiflung. Mit 27:33 hatte die HABO ihren zweiten Auswärtssieg in Folge in der Tasche.

Es spielten: Im Tor: Wien, Zügel (n.e.). Im Feld: Eckstein (4), Fähnle (2), Gehringer (n.e.), Hochmuth (4), Klumpp, Körner (1), Mustata (2), Rempfer (3), Schädlich, Schäfer (7/2), Siegler (9), Storz (1). Auf der Bank: Trainer Jürgen Buck, Co- und Torwarttrainer Jürgen Sommer und Steven Retzlaff, Physio Tim Fiederer.

Trainer Jürgen Buck: Wir wollten heute unbedingt gewinnen und das haben wir auch gezeigt. Nach einer kurzen schlechten Phase nach der Halbzeit kamen wir stark zurück. Mit nur drei technischen Fehlern in der zweiten Halbzeit war das schon gut. Wir haben eine breite Bank, die wir nutzen wollen. Da spielen auch die jungen Spieler eine große Rolle, die zunehmend mehr Verantwortung übernehmen. Jetzt wollen wir bei unserem nächsten Heimspiel mit einem Sieg nachlegen.

Vorschau: Am Samstag, den 05.10.2019, um 20.00 Uhr spielen die Männer HABO I zu Hause in der Bottwartalhalle in Kleinbottwar gegen Ditzingen. Die Mannschaft hofft darauf, dass wieder viele Fans den Weg in die Halle finden. Von Großbottwar aus wird eine kostenlose Mitfahrgelegenheit angeboten. Interessierte Handballfreunde melden sich telefonisch bis Freitag, dem 4.10., 19 Uhr telefonisch unter 07148-8708 oder 0175-4105710 bei Willi Knorr (Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!.

Ja, Sie haben richtig gesehen: Nach Abpfiff des Nachbarschaftsderbys mit dem SKV Oberstenfeld haben sich die Frauen 2 tatsächlich mal gefreut. Zugegeben, da mit diesem knappen 24:25-Auswärtssieg die ersten beiden Punkte der Saison eingefahren wurden, hatte das Team bisher noch nicht allzu viel zu jubeln gehabt. Wer die Truppe jedoch noch aus HG-Zeiten kennt, weiß, dass Emotionalität grundsätzlich nicht ihre Stärke ist. Doch Derbys sind eben besonders. Da passieren solche total verrückten Sachen. A propos, Verrücktheiten gab es in dieser Partie so einige.
Bevor es richtig losging, war das Derby  für Spielmacherin Sabrina Sautter schon gelaufen: In der 7: Spielminute verletzte sie sich  am Knie, als sie sich an der halbrechten Verteidigerin vorbeigewühlt hatte und zum Sprungwurf ansetzte. Gute Besserung, Sabrina - hoffentlich ist es nichts Ernstes!  Diesen Schockmoment nutzte der SKV aus, um besser ins Spiel zu kommen. Innerhalb von sieben Minuten hatte sich die Partie von 0:2 zum Stand von 5:3 gedreht. Coach Zieker nahm eine therapeutische Auszeit, um ihre Patientinnen zurück zur inneren Mitte zu führen: Es galt, die vielen technischen Fehler, die zu leichten Ballverlusten und einfachen Gegentoren geführt hatten, auszuschalten. Die mentale Kurzbehandlung fruchtete leider nur mäßig: Das Spiel blieb eine erlesene Auswahl an Unkonzentriertheiten und war gespickt mit haarsträubenden Fehlentscheidungen, Schusseleien und Dusseleien auf beiden Seiten. Es gab aber auch außergewöhnliche Glanzpunkte – zum Beispiel einen echten Oberstenfelder Baby-Kempa, fast ohne Abstehen! Sen-sa-tio-nell.
Als Zuschauer fühlte man sich wie beim Amateurtennis: Ständig ging es hin und her, bis der Ballsicherere gewann. Und das war die HABO. Das lag auch an der tollen Einstellung: Die Spielerinnen glaubten an den Sieg und kämpften gemeinsam, auch wenn etwas nicht geklappt hatte. So konnten sie den zwischenzeitlichen Rückstand von 8:5 bis zur Pause in eine 10:11-Führung ummünzen.
Nach dem Seitenwechsel entwickelte sich spannender Schlagabtausch. In diesem war die HABO immer eine Nasenspitze voraus, konnte sich aber nie mit mehr als zwei Toren absetzen. Schuld war unter anderem die zehnfache Torschützin Justine Maitzen. Nervigerweise traf die Oberstenfelderin ständig aus dem Rückraum. Auf Seiten der HABO war Alexandra Ziegler die auffälligste Spielerin. Immer wieder stellte sie ihr gutes Auge unter Beweis, mit Konterpässen etwa, oder Kreisanspielen. Fun Fact: Bis zu dieser Saison wurde Ziegler nur in der Abwehr eingesetzt…Gut, dass sich das geändert hat! 
Drei Minuten vor Schluss wurde Kreisläuferin Sabrina Nandelstaedt beim Spielstand von 23:24 gefoult, aber der Unparteiische guckte gerade nicht hin. Als Nandelstaedt einen Freiwurf einforderte, verwies er sie mit Zwei-Minuten-Strafe auf die Bank. Jetzt begann die Sonntagsshow mit HABO-Torhüterin Verena: Zwar musste sie den Ausgleichstreffer von 24:24 hinnehmen, gab dann aber mit mehreren Paraden, darunter einer starken Doppelparade, in Unterzahl den notwendigen Rückhalt zum Sieg. Den brachte Yvette Leißa mit ihrem Treffer zum Endstand von 24:25 unter Dach und Fach. Und dann wurde, wie bereits erwähnt, gejubelt. Den Siegerinnen gilt ein großes Kompliment: Die Punkte habt ihr euch nach dieser Teamleistung wirklich verdient!

Für die HABO spielten: Arndt, Sonntag (im Tor)- Beiermeister, Bernhardt (2), Fröhlich (6/3), Kachelmuß (1), Leißa (3), Löffelhardt (1/1), Nandelstaedt (4), Roth (1), Sautter, Wagner (3), Ziegler (2), Zuddas (2)

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