Zum Abschluss der Runde 21/22 empfing die Trefz-Truppe nochmals den TSV Oberriexingen in der Wunnensteinhalle.

Mit einem breiten Kader startete man optimistisch in die Partie. Doch zunächst war Ori am Drücker und bis zum 5:10 nach 18 Minuten rannte man ständig einem Rückstand hinterher. Nach und nach bekam man das Spiel jetzt in den Griff und in der 21 Minute gelang dann der 11:11 Augleich. Bis zur Pause hatte man das Spiel gedreht und lag mit 18:15 in Front. Auch nach der Pause blieb man am Gas und so zog die HABO bis zur 35. Minute bereits auf 24:17 weg. Ori konnte jetzt nicht mehr viel entgegensetzen und so erspielten sich die Buffalos einen deutlichen 40:29 Sieg. Danke an Patrick Rygoll für die obligatorische „Kiste“ für den 40. Treffer in der letzten Spielminute.

Die HABO ist damit durch mit der Runde und steht aktuell auf einem guten 3. Platz in der Tabelle. Allerdings hat die Konkurrenz noch Spiele zu bestreiten. Trotzdem war das Spiel am Wochenende ein guter Abschluss einer Runde mit der einen, oder anderen Leistungsschwankung. Die HABO Jungs können nun erst mal etwas die Füße hochlegen, Blessuren auskurieren und bedankt sich für die Unterstützung während der ganzen Runde.

HABO 3: Jakob Weller, Markus Faigle; Samuel Gruber (1), Marian Handl, Leo Schäfer(11/4), Alexander Schick(3), Jannik Horrer(7), Chris Pantle(3), Julian Kolder(1), Falko Krasnitzky, Marcel Gombert(3), Nico Betz(3), Patrick Rygoll(6), Sebastian Zimmermann(2) Bank Michael Trefz, Marcel Feil

Quelle: Alexander Schick

In einem torreichen Spiel setzt sich die HABO SG gegen das Tabellenschlusslicht der HB Ludwigsburg II mit 41:20 durch.

Bis zum 5:3 (11.) konnte die ersatzgeschwächt angereiste Württembergligareserve noch mit den Buffalos mithalten, ehe die Gastgeberinnen ihre Nervosität ablegen und sich binnen weniger Minuten auf 10:3 (19.) absetzen konnten. „Wir waren am Anfang wieder sehr hektisch und haben ein bisschen gebraucht, um ins Spiel zu finden. Nach einer guten Viertelstunde sind wir dann aber endlich in unser schnelles Spiel gekommen und konnten uns durch einfache Tore absetzen,“ erklärt HABO-Trainerin Konny Baboi. Vor allem die Paraden von Jessica Goebel und die damit verbundenen Gegenstöße, die vorzugsweise die neunfache Torschützin Franziska Ziegler in Tore ummünzen konnte, erwiesen sich schnell als Mittel zum Erfolg. Das es zur Halbzeit „nur“ 15:9 stand, lag an der löchrigen und nicht ganz so konsequent agierenden SG-Defensive, die vor allem der sechsfachen HB-Torschützin Victoria Schwarz zu viele Freiräume gewehrte. „Vorne haben wir teilweise wunderschöne Angriffe gespielt, uns aber leider nicht durch Tore dafür belohnt,“ ist für Baboi der zweite Faktor für die knappe Halbzeitführung schnell gefunden. Im zweiten Durchgang ging der HB dann mehr und mehr die Puste aus und die Buffalos starteten das muntere Torewerfen. So erzielte Franzi Ziegler bereits 12 Minuten vor dem Ende den 30.Treffer, Youngster Hannah Weigel den deutlich umjubelteren und teureren 40. in der Schlussminute. „Die Kräfte der HB haben immer mehr nachgelassen und so kamen wir in unser Tempospiel und jede Spielerin konnte ihren Teil zum am Ende auch in der Höhe verdientem Sieg beisteuern,“ freut sich die HABO-Trainerin nicht nur über 26 Tore in Halbzeit zwei und zwei Punkte, sondern dass sich all ihre Spielerinnen in die Torschützenliste eintragen konnten.

HABO SG: Goebel – Ziegler (9), Danner (8/1), Zimmermann (2), Wagner (3), Kapfenstein (5), Schuster (4), Richter (2), Weigel (2), Schäufele (3), Körner (3).

Am Samstagabend, den 23.04.22 ist die abstiegsgefährdete HB Ludwigsburg II zu Gast bei den Buffalos. Anpfiff ist um 19 Uhr in der Bottwartalhalle in Kleinbottwar.

Die Ausgangslage dürfte vor diesem Spiel wohl kaum unterschiedlicher und damit klarer sein. Die HABO rangiert weiter in Lauerstellung hinter der HSG Heilbronn auf Platz 2, die HBL steht noch sieglos am Tabellenende, womit sich die Frage nach der Favoritenrolle und des Ziels für Buffalos-Trainerin Konny Baboi nicht stellt: „Wir wollen definitiv nicht das erste Team sein, dass der HB Punkte überlässt, werden sie aber auch nicht unterschätzen, sondern uns wie jedes Mal auf unser Spiel fokussieren“. Das Spiel der HABO zeichnet momentan vor allem die gute Defensiv- und Torhüterleistung aus, auch wenn diese gegen den TSV Bönnigheim im letzten Auftritt kleinere Risse bekam. „Ich denke, wenn wir ähnlich geordnet auftreten und in unser Konterspiel kommen, dürften wir unserer Favoritenrolle gerecht werden,“ prognostiziert Baboi, deren Team sich jedoch im Hinspiel zumindest im ersten Durchgang vor allem beim Torabschluss schwertat, am Ende sich aber doch deutlich mit 16:27 durchsetzen konnte. Der Kader dürfte Baboi nach der notwendigen Osterpause bis auf Saskia Kapfenstein beim Vorhaben „Doppelter Punktgewinn“ vollständig und fit zur Verfügung stehen.

Am vergangenen Samstag mussten sich unsere Herren 3 nach schwachem Spiel dem TSV Oberriexingen mit 29:26 geschlagen geben.

Über die gesamte Spielzeit agierte man zu pomadig und lag folgerichtig auch immer in Rückstand. In den ganzen 60 Minuten gelang der HABO kein einziger Treffer über die erste Welle. Und in der Rückwärtsbewegung ließ man den letzten Willen vermissen. Zwar war man beim 14:12 zur Pause noch im Spiel, aber rumreißen konnte man das Ruder nicht. Beim 28:22 nach 53 Minuten versuchte man es noch mit einer offenen Manndeckung aber mehr als Ergebniskosmetik war nicht drin.

Das Spiel sollte man nun schnell abhaken, eine schwierige Saison mit immer wieder Ausfällen durch Verletzungen und Krankheit nimmt am kommenden Wochenende nun sein Ende. Dann empfängt man am Samstag, den 23.04.22 nochmals den TSV Oberriexingen um 17.45 Uhr in der Wunnensteinhalle. Hier möchte man zeigen, dass man es besser kann und hofft nochmals auf lautstarke Unterstützung.

HABO 3: Jakob Weller, Paul Körner; Samuel Gruber (1), Marian Handl(5),Leo Schäfer(4/4), Alexander Schick(6), Jannik Horrer(2), Chris Pantle(1), Julian Kolder(1),Daniel Schweinle,Falko Krasnitzky(1),Marcel Gombert(3),Hannes Lorenz(2), Bank Michael Trefz, Marcel Feil

Quelle: Alexander Schick

Die Landesliga-Handballerinnen der HABO SG setzen sich am Mittwochabend gegen den TSV Bönnigheim 2 mit 16:23 durch und stehen nun wieder auf dem zweiten Tabellenplatz.

„Man hat den Mädels heute deutlich angemerkt, dass es innerhalb von sechs Tagen das dritte Spiel war, sowohl körperlich, als auch vom Kopf her,“ lautet das Fazit von HABO-Trainerin Konny Baboi, deren Team die Müdigkeit sichtlich in den Beinen steckte. Bis zum Stand von 6: 6 (13.) agierten beide Teams auf Augenhöhe, durch einen 0:4-Lauf vor der Halbzeit konnten sich die Buffalos das erste Mal ein wenig absetzen, ehe beim Stand von 8: 13 die Seiten gewechselt wurden. „Die Abwehr war heute nur teilweise gut, auch wenn wir pro Halbzeit nur acht Tore bekommen haben, dafür hat Jessica Goebel heute wirklich stark gehalten und das kompensiert,“ lobt Baboi ihre Schlussfrau, die durch ihre Paraden das Team ein ums andere Mal im Spiel hielt. Auch im Angriffsspiel war deutlich Sand im Getriebe, die Buffalos agierten hektisch, konnten ihre Aktionen nicht richtig aufbauen und verstrickten sich in zahlreichen Einzelaktionen, die nur selten zum Torerfolg führten. Als Melanie Danner ihr Team 10 Minuten vor dem Abpfiff mit 13:20 in Führung brachte, sahen die Buffalos wie der gefühlte Sieger aus. Doch der TSV lies sich nicht abschütteln und holte Tor um Tor auf, näher als vier Tore (16:20, 54.) kamen sie jedoch nicht an die Gäste heran, die am Ende zwar keinen schönen, aber ungefährdeten 16: 23 Sieg einfahren und sich neben dem fünften Sieg in Folge auch den zweiten Tabellenplatz zurückerobern konnten. „ Das war sicherlich kein gutes Spiel von uns, aber manchmal ist alles was zählt, zwei Punkte zu gewinnen. Heute war so ein Abend,“ hat Baboi wenige Minuten nach dem Abpfiff den Auftritt ihrer Mädels schon abgehakt und freut sich nach dem Mammutprogramm der letzten Woche ihrem Team über Ostern eine kleine Verschnaufpause vor dem Saisonendspurt geben zu können. Am 23.04.22 geht es für die Buffalos dann gegen das Tabellenschlusslicht der HB Ludwigsburg in der Wunnensteinhalle weiter.

HABO SG: Goebel - Ziegler (2/1), Zimmermann (3), Danner (5), Braunstein, Weigel (1), Wagner (3), Bauer (2), Körner (2), Schuster (1), Kapfenstein (2), Schäufele (2).

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