Einen fast nicht mehr für möglich gehaltenen Punktgewinn konnten unsere Männer2 beim Auswärtsmatch in der Sporthalle Sulzbach verbuchen.

Aber der Reihe nach, den Start verschlief die HABO erstmal und lag nach 6 Minuten bereits mit 5:0 zurück! Beim 5:1 nahm Simon Friedl bereits seine erste Auszeit um das Team aufzuwecken. In der Folge kam man zwar etwas besser ins Spiel, doch die Hausherren kontrollierten weiter das Geschehen und so stand es nach 19 Minuten 12:5 für Sulzbach. Den Rest der ersten Hälfte versuchte man dranzubleiben, trotzdem lag die HABO zur Halbzeit beim 17:10 schon deutlich zurück.

08.03.2020. Mit einer konzentrierten Mannschaftsleistung triumphiert die HABO auswärts gegen Schmiden mit 39:32. Beide Mannschaften wollten unbedingt punkten, um den Abstand nach unten in der Tabelle zu halten. Die HABO stellte deshalb gleich von Beginn an eine stabile Abwehr mit einem gut aufgelegten Torwart Max Wien. Der Lohn der Bemühungen war eine stetige Führung und eine Halbzeitführung mit 17:14. Gleich nach der Halbzeit entschieden die Buffalos die Partie und zogen Tor um Tor davon. In der 52. Minute war die Partie beim einen Stand von 24:34 bereits entschieden.

Am kommenden Sonntag, den 08.03.2020 treffen die Buffalos auf die HSG Strohgäu II. Anpiff ist um 16.45 Uhr in der Neuen Sporthalle in Hemmingen.

Die Partiel gegen die HSG war wohl eines der kuriosten Spiele der Hinrunde und ist HABO-Trainer Timo Peter noch bestens in Erinnerung. Und das nicht nur, weil sein Team nach einem zähen Match mit zahlreichen Unterbrechungen knapp mit 31:30 als Sieger vom Feld ging, sondern auch, weil die HABO-Frauen sich mit diesem Sieg aus einer Negativserie geholt haben. Am Wochenende haben sich die Vorzeichen nur bedingt geändert. Die HSG steht mit 21:11 Punkten auf dem 5.Tabellenplatz und geht somit als Favorit in die Partie, auch wenn die HABO durch den souveränen Sieg gegen den SC Korb am vergangenen Wochenende ordentlich Selbstbewusstsein getankt hat. Die HSG hingegen fiel zuletzt eher mit einer überraschend deutlichen Niederlage gegen Kochertürn und einem Unentschieden gegen Lauffen auf, beides Teams aus dem unteren Tabellendrittel. ,,Strohgäu zeigt immer wieder zwei Gesichter und es ist stark von ihrer Tagesform abhängig, wie sie spielen. Ich rechne mir schon Chancen aus, dass wir auch die zweite Partie für uns entscheiden können." ist Peter optimistisch, auch wenn sich die Personallage in seinem Team nur bedingt verbessert hat. Zwar sind beide Torhüterinnen wieder mit an Bord, aber Miriana Attaguile und Linda Zimmermann sind immer noch nicht fit und auch Jasmin Körner wird am Wochenende fehlen. So steht Peter nur eine etatmäßige Kreisläuferin zur Verfügung und auch in der Defensive werden sich die Ausfälle bemerkbar machen. ,,Jasmin hat gegen Korb ein starkes Spiel gemacht, vorne wie hinten. Da werden wir intern improvisieren müssen, um auf der Kreisläuferposition für Katrin Döttinger Entlastung schaffen zu können." erklärt Peter, der sich jedoch sicher ist,dass man auch mit einem kleinen Kader ein Wörtchen um die Punkte mitzusprechen hat. ,,Wir haben jetzt noch vier Spiele und wollen das Maximum an Punkten herausholen. Wo wir am Ende dann stehen, wird sich zeigen." gibt der HABO-Trainer die Marschroute für den Entspurt eindeutig vor.

Nach einer miserablen Leistung und deutlicher Niederlage im Hinspiel rechnete sich die Habo für diese Partie nicht sonderlich viel aus. Man wollte sich hauptsächlich keine Klatsche einfangen und sich besser verkaufen als zuletzt.  Doch diesmal konnte sich unsere 3. Frauenmannschaft deutlich steigern und erkämpfte sich die zwei Punkte mit einem 26:23 Erfolg, unter den Augen unserer neuen F1 Trainerin, die hier beim TV Tamm auf der Bank saß.

Von Beginn an machte sich das Fehlen von Moritz Pitschmann (beruflich) und Lars Müller (krank) im Abwehrmittelblock bemerkbar. Zu einfach kam die HSG zu Ihren Treffern und im Angriff fehlte der HABO die nötige Bewegung. Trotzdem lag man nach 16 Minuten nur mit 3:6 im Rückstand. Dies war auch Markus Faigle im Tor zu verdanken, der wieder einmal einen guten Job machte. In der 19. Minute brachte Markus König die HABO nochmals auf 5:7 heran, doch der Rest der ersten Hälfte gehörte klar der HSG und so zog diese bis zur Pause noch auf 7:14 weg.

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