Nächstes Heimspiel für die HABO-Frauen

Am kommenden Samstagabend treffen die Buffalos auf den Absteiger der SG Heuchelberg. Angepfiffen wird die Partie am 19.11.2022 um 20.15 Uhr in der Wunnensteinhalle in Großbottwar.

Die Gäste aus Heuchelberg, die den Handballfans eher als Nordheim bekannt sein dürften, stehen mit 2:6 Punkten auf dem 7. Tabellenplatz. Viel Aussagekraft hat diese Platzierung für Konny Baboi allerdings nicht, zu unterschiedlich waren die bisherigen Auftritte und gegnerischen Mannschaften. „Heuchelberg ist schwer einzuschätzen, gegen Aldingen konnten sie deutlich gewinnen und haben viel Tempo gemacht. In Schozach haben sie 35 Minuten geführt, gegen Schwaikheim sogar erst in den letzten Minuten verloren,“ weiß Baboi um die Stärken des Teams aus Heilbronn, das nach zwei Abstiegen hintereinander sicherlich auch mit einem besseren Saisonstart gerechnet hat. Neben dem hohen Tempo gilt es auch, den großgewachsenen Rückraum der Gäste nicht zu unterschätzen. Während die linke Seite ihre Stärke in den Distanzwürfen hat, ist die rechte Seite eher klein und wendig und vor allem im Eins gegen Eins brandgefährlich. 

Vielmehr als auf den Gegner möchte die HABO-Trainerin jedoch den Fokus auf ihr Team legen. „Wir sind diese Saison sehr sprunghaft und wenig konstant in unseren Ergebnissen, aber ich hoffe, dass die beiden Punktgewinne gegen zwei Teams aus dem oberen Drittel uns endlich Mut uns Selbstbewusstsein gegeben haben.“ Wichtig wird es sein, dass die Buffalos wieder eine starke Defensive stellen können, die auch Degmarn-Oedheim am letzten Wochenende zur Verzweiflung gebracht hat. „Wenn wir wieder nur 16 Tore bekommen und eine ähnlich starke Defensiv- und Torhüterleistung bei besserer Chancenauswertung zeigen können, bin ich optimistisch.“ sagt Baboi, der aber auch bewusst ist, dass Tore geworfen werden müssen. „Wir müssen vorne die Hektik etwas rausbekommen und von den 20 Toren, die wir momentan im Schnitt werfen, wegkommen. Um Spiele gewinnen zu können, sollten wir eher 25 Tore werfen.“ wünscht sich die HABO-Trainerin vor allem mehr einfache Tore aus der ersten und zweiten Welle.  

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