Buffalos kämpfen um Platz 2

Am Montagabend, den 02.Mai 2022 findet zum Saisonendspurt nochmal ein Spitzenspiel in der Wunnensteinhalle statt. Angepfiffen wird die Partie zwischen der zweitplatzierten HABO und der drittplatzierte HSG Kochertürn/Stein um 20:30 Uhr.

„Wir wollen diese Saison unbedingt auf Platz 2 beenden. Das wäre ein großer Erfolg für uns,“ lautet die deutliche Ansage von HABO-Trainerin Konny Baboi vor den letzten beiden Partien der Runde. Um dieses Ziel zu erreichen, muss entweder die HSG Kochertürn/Stein oder in der darauffolgenden Woche die SG Schozach-Bottwartal besiegt werden. Am liebsten wäre es Baboi, wenn gleich der erste Matchball verwandelt werden könnte, auch wenn die HSG deutlich stärker einzuschätzen ist, als die SG. „Kochertürn spielt eine wahnsinnig unangenehme Defensive, die kaum einen Spielfluss zulässt. Da muss viel Bewegung ins Angriffsspiel und der Ball muss schnell laufen, bevor das Spiel durch Fouls unterbrochen wird,“ erklärt Baboi. Eben mit dieser Defensive kam ihr Team im Hinspiel jedoch nur schwer zurecht, verzettelte sich immer wieder in Einzelaktionen und tat sich in der eigenen Defensivarbeit schwer, gewann ein körperbetontes Spiel am Ende durch eine klare Leistungssteigerung im zweiten Durchgnag nur denkbar knapp mit einem Tor. Ähnlich kämpferisch dürfte es auch im Rückspiel zugehen, auch wenn die Meisterschaft und der damit verbundene Aufstieg in die Verbandsliga an die HSG Heilbronn geht. „Bis jetzt wurden wir nur vom Aufsteiger geschlagen und das soll auch so bleiben,“ richtet die HABO-Trainerin ihr Augenmerk auf die HSG, bei der vor allem Toptorschützin Stephanie Dähnel in den Griff bekommen werden muss. „Sie müssen wir früh stören, sonst kann sie ein Spiel im Alleingang an sich reißen und entscheiden. Gefährlich ist nicht nur ihr Eins gegen Eins, sondern auch ihr Blick für den Kreisläufer, “ hat Baboi ihr Team auf die starke Rückraumspielerin eingestellt. Auch im vorletzten Spiel möchten die Buffalos ihre Siegesserie ausbauen und den zweiten Platz sichern, mit einer stabilen Defensivarbeit ist dies auch zur ungewohnten Anpfiffzeit ein durchaus  realistisches Unterfangen.

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