„Suboptimale Phase“ entscheidet das Spiel

Die wohl letzte Chance, noch auf Platz fünf der Landesliga vorzurücken, haben die Handballerinnen der HABO SG mit dem 27:33 (12:15) bei der HSG Strohgäu II vergeben. Mit einem Sieg hätte die Mannschaft von Trainer Timo Peter auf einen Punkt an die HSG-Zweite ranrücken können, nun sind es fünf Zähler Rückstand auf Rang fünf. „Wir haben über das komplette Spiel zu viele Fehlwürfe gehabt. Wir waren sicher nicht schlechter und hatten wohl eher mehr Torchancen als der Gegner. Aber so viel verballert haben wir schon lange nicht mehr“, analysiert Peter.

Eine entscheidende Phase der Partie waren die letzten Minuten vor und die ersten nach der Pause. Da wurde aus einem 12:12 ein 12:19 aus HABO-Sicht. „Diese Phase war suboptimal“, umschreibt es Peter vorsichtig und ergänzt: „Auch in der Abwehr hat oft die Absprache nicht gestimmt oder wir waren zu spät dran. Da hat man gemerkt, dass mehrere Spielerinnen gesundheitlich angeschlagen waren.“ Näher als auf vier Tore kamen die HABO-Frauen bis zum Spielende nicht mehr heran, den Schlusspunkt zum 27:33 setzte Ramona Braunstein.

 HABO SG: Kogel, Goebel – Attaguile, Danner (4), Kapfenstein (9), Braunstein (4), K. Döttinger (1), Wagner (4), L. Döttinger (1), Hegendorf (2), Nandelstaedt (1), Eisele, Popken (1).

Lars Laucke (MBZ, 10.03.2020)

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