Dauergegner vor der Brust

Am kommenden Samstag, den 15.02.2020 treffen die Buffalos auf die HSG Hohenlohe. Anpfiff gegen den Tabellenzweiten der Landesliga ist um 18 Uhr in der Creutzfelder Sporthalle in Pfedelbach.
Zahlreiche Partien spielten die beiden Teams bereits gegeneinander, man stieg zusammen auf, man stieg zusammen ab, die HSG Hohenlohe ist der HABO SG also bestens bekannt. Doch dieses Jahr scheinen die Gastgeber stärker aufzutreten und befinden sich das erste Mal im Kampf um den Aufstieg wieder, während die Buffalos nur noch minimale Chancen auf eine direkte Qualifikation für die neue Verbandsliga haben. ,,Hohenlohe hat der Trainierwechsel gut getan, sie spielen einen schnellen Handball und sind uns körperlich überlegen,“ weiß Timo Peter, der damit vor allem die großen Kreisläuferinnen anspricht, die die HABO-Defensive in den Griff bekommen muss. Optimistisch stimmt ihn die deutlich ansteigende Formkurve in seiner Abwehr, die sich zunehmend stabilisiert und immer weniger Tore zulässt. Dazu kommt der gute Heimauftritt gegen die HSG, bei dem man 30 Minuten in Führung lag und sich erst auf den letzten Metern schlagen lassen musste. ,,Hohenlohe spielt eine robuste Abwehr, wenn wir jedoch ins schnelle Spiel kommen, haben sie ihre Probleme. Das kann am Samstag unsere Chance sein,“ erklärt Peter, der sich zusätzlich über die überstandene Grippewelle seines Temas freuen kann. Bis auf Linda Zimmermann, deren Einsatz noch offen ist, sind alle Spielerinnen an Bord und wollen beim Aufstiegsaspiranten für eine kleine Überraschung sorgen.

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