Einen fast nicht mehr für möglich gehaltenen Punktgewinn konnten unsere Männer2 beim Auswärtsmatch in der Sporthalle Sulzbach verbuchen.

Aber der Reihe nach, den Start verschlief die HABO erstmal und lag nach 6 Minuten bereits mit 5:0 zurück! Beim 5:1 nahm Simon Friedl bereits seine erste Auszeit um das Team aufzuwecken. In der Folge kam man zwar etwas besser ins Spiel, doch die Hausherren kontrollierten weiter das Geschehen und so stand es nach 19 Minuten 12:5 für Sulzbach. Den Rest der ersten Hälfte versuchte man dranzubleiben, trotzdem lag die HABO zur Halbzeit beim 17:10 schon deutlich zurück.

Von Beginn an machte sich das Fehlen von Moritz Pitschmann (beruflich) und Lars Müller (krank) im Abwehrmittelblock bemerkbar. Zu einfach kam die HSG zu Ihren Treffern und im Angriff fehlte der HABO die nötige Bewegung. Trotzdem lag man nach 16 Minuten nur mit 3:6 im Rückstand. Dies war auch Markus Faigle im Tor zu verdanken, der wieder einmal einen guten Job machte. In der 19. Minute brachte Markus König die HABO nochmals auf 5:7 heran, doch der Rest der ersten Hälfte gehörte klar der HSG und so zog diese bis zur Pause noch auf 7:14 weg.

Nach einer guten ersten Halbzeit (naja zumindest ersten guten 20 Minuten) verliert die HABO völlig den Faden und muss am Ende noch eine deutliche Klatsche hinnehmen. Schade, denn Asperg wäre durchaus schlagbar gewesen, allerdings muss man dazu 60 Minuten am oberen Limit spielen.

Der Start der Partie gehörte den Hausherren, welche schnell auf 3:0 vorlegen konnten. So nach und nach fand auch die HABO ins Spiel und so stand es nach 9 Minuten 4:4. Auch in der Folge waren die Gäste am Drücker und so konnten man sich bis zur 22. Minute eine 8:12 Führung erspielen. Aus unerklärlichen Gründen gab man nun das Match wieder aus der Hand und kassierte bis zur Pause noch 5 Treffer bei nur einem mageren eigenen Torerfolg.

Wieder einmal mit einem kräftig durchgemischten Kader (so gaben Patrick Rygoll, Marcel Feil und Kai Schwab aus der dritten Mannschaft ihr Debüt in der Zweiten) trat man gegen den Tabellenzweiten an.

Die Marschrichtung war klar, man hatte nichts zu verlieren und wollte sein Spiel über 60 Minuten durchziehen, auch um sich weiter einzuspielen für die Aufgaben gegen die Mannschaften auf Augenhöhe die noch kommen.

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