Die 4. Männermannschaft

M4web

Hintere Reihe v.l.: Torben Kraft, Marco Gramlich, Mannschaftsbetreuer Alexander König, Tobias Bauer, Trainer Sascha Gohl und Michael Arnold.

Mittlere Reihe v.l.: Sven Hermanowski, Achim Trefz, Mike Klinger, Markus Klopfer, Timo Schweinle und Jan Gramlich.

Vordere Reihe v.l.: Stefan Braun, Tobias Nonnenmacher, Niels Krause, Robin Bauer und Florian Tafelmaier. 

Zum Team gehören auch: Christian Biebl, Holger Dietrich, Axel Dolderer, Daniel Fohrer, Simon Friedl, Patrick Gehe, Fabian Handl, Daniel Kretschmer, Markus Mühleisen und Nico Siller.

Keine anstehende Veranstaltung

Saison 2020 / 2021

Nach einer turbulenten und leider viel zu kurzen Spielrunde in der Kreisliga A freut sich die vierte Männermannschaft der HABO SG bereits jetzt schon darauf, mit Ihnen gemeinsam in die neue Saison zu starten!
Nachdem wir in der Saison 2019/2020 nach gutem Beginn erst zum Ende der verkürzten Spielzeit so richtig in den Tritt kamen, konnten wir am „letzten Spieltag“ sogar den späteren Aufsteiger HSG Sulzbach-Murrhardt 2 auswärts bezwingen. Durch diesen Sieg erreichte das HABO-Team am Ende einen respektablen fünften Platz, an den während der Saison nicht mehr all so viele geglaubt hatten. Die Runde schlossen wir letztendlich mit 11:19 Punkten und einem fast ausgeglichenen Tor-verhältnis von 386:398 Toren und dem fünften Tabellenplatz ab.
Über die Saison hinweg mussten wir als Team sehr wenige Ausfälle beklagen, sodass anders als in den Jahren zuvor immer eine recht schlagfertige Truppe auf dem Parkett wiederzufinden war (auch auswärts) – was nicht selbstverständlich für eine vierte Männermannschaft ist. Einziger Wer-mutstropfen war die schwerere Verletzung von Alexander König zu Beginn des Jahres, die wir aber als Mannschaft gut kompensieren konnten!
Alles in allem gelang es dem Team über die Saison hinweg eine recht ansprechende Leistung zu zeigen, auch wenn einiges an Potenzial nicht abgerufen wurde. Die Mannschaft wird Stand heute nahezu unverändert in die neue Saison gehen, was erfahrungstechnisch und vom Zusammenspiel nur von Vorteil sein kann. Ein genaues Ziel auszugeben ist recht schwierig, da alleine vier Mannschaften neu in die Liga wechseln werden. Ein Platz im Mittelfeld wird aber realistisch sein!
Wir freuen uns nun auf eine spannende Saison mit hoffentlich vielen Zuschauern bei den Heimspielen. Durch den Aufstieg von Oberstenfeld 3 haben wir für die kommende Saison auch wieder ein richtiges Derby, auf das wir uns jetzt schon freuen.


Sportliche Grüße
4. Männermannschaft HABO SG

Trainingszeiten

Donnerstags in Kleinbottwar
19.00 - 20.30 Uhr

News & Berichte

Rundum gelungener erster Spieltag für die HABO-Landesligateams

Sowohl Frauen als auch Männer gewinnen gegen Bönnigheim. Die Frauen der SG Schozach-Bottwartal II feiern ebenfalls einen Auftaktsieg, der TV Mundelsheim verliert.

Großbottwar - Eine rundum gelungene Sache war für die HABO SG der erste Spieltag der Handball-Landesliga unter Corona-Bedingungen. Nicht nur, dass sowohl die Frauen als auch die Männer ihre Partien gewannen, auch das Hygienekonzept funktionierte hervorragend. „Nur eine Kleinigkeit hatten wir nicht bedacht: Da ja die Spielerbänke nah an der Tribüne stehen, müssen wir die unterste Reihe künftig aus dem Online-Ticketsystem rausnehmen“, erklärte HABO-Leiter Bernd Rempfer. Einen guten Start erwischten auch die Frauen der SG Schozach-Bottwartal II, die bei ihrer Landesliga-Premiere die HSG Strohgäu II mit 26:24 bezwangen. Dagegen ging der TV Mundelsheim gegen die HSG Heilbronn als klarer Verlierer vom Feld HABO SG – TSV Bönnigheim 27:25 (10:10)

Die Hausherren erwischten einen guten Start. Vor allem in der Abwehr ließ die HABO kaum was zu und legte damit den Grundstein für die 3:1-Führung nach knapp einer Viertelstunde. „Obwohl die Abwehr sicher stand und auch Tarek Rizk im Tor einige starke Parden zeigte, haben wir vorne zu viel hundertprozentige Chancen liegen gelassen“, monierte aber der neue Coach Kruno Jelinic, schob dies jedoch auf die Anfangsnervosität, die bei allen Beteiligten deutlich zu spüren war. Die Partie war von Beginn an hitzig, es hagelte Zeitstrafen, und so musste Jonathan Siegler bereits zur Pause mit der dritten Zeitstrafe seinen Dienst beenden. „Das war etwas übertrieben“, kommentiert Jelinic die Szene, in der er sich bei einem vergleichsweise harmlosen Foul mehr Feingefühl von den Unparteiischen gewünscht hätte. Für seine Mannschaft schien der Verlust des Spielertrainers jedoch eine enorme Willenskraft freigesetzt zu haben, die zwei Punkte im Bottwartal zu behalten. Vor allem Max Körner übernahm Verantwortung und ackerte vorne wie hinten über 60 Minuten. Am Ende belohnte sich die HABO trotz eines zwischenzeitlichen Drei-Tore Rückstandes für einen couragierten Auftritt und entschied die Partie mit 27:25 für sich. „Das Team hat Moral bewiesen und das Beste aus den Bedingungen gemacht. Die vielen Verletzten und auch die Rote Karte für Joni konnten uns heute nicht aus dem Konzept bringen. Die Mannschaft war da, jeder hat gekämpft“ lobte Jelinic. HABO SG:
Faigle, Rizk – Schäfer (1), Körner (8/3), Müller (1), Siegler (3/2), Klopfer, Klumpp (1), Beiermeister (3), K. Leistner, Erdmann (3), Weller (2), Mustata (5), Gohl

Frauen HABO SG – TSV Bönnigheim II 33:20 (16:10)

In den ersten gut 20 Minuten merkte man den HABO-Frauen noch die Nervosität des ersten Saisonspiels an. Während die Gäste wohl ziemlich an ihrem Limit spielten, fehlte bei der Mannschaft der neuen Trainerin Kornelia Baboi noch die Aggressivität in der Abwehr und die Sicherheit im Angriff. Erst zum Ende der erste Halbzeit konnten sich die HABO-Frauen von einem 9:10 auf den 16:10-Pausenstand absetzen. Wirklich sicher war sich Baboi ihrer Sache da aber noch nicht: „Man weiß nie, wie man aus der Kabine kommt. Sicher war ich erst, als wir auch in der zweiten Halbzeit mit der nötigen Aggressivität in der Abwehr und mit genügend Bewegung im Angriff gespielt haben. Denn gegen eine offensive Abwehr kommt man nur zum Erfolg, wenn sich alle bewegen“, erklärte sie, wo in ihren Augen der Schlüssel zum Erfolg lag. Zumal die Gastgeberinnen im Gegensatz zum Gegner nahezu ohne Qualitätsverlust auf allen Positionen wechseln konnten – ein Plus, das auch im weiteren Saisonverlauf zum Tragen kommen könnte. „Wir sind sicher ziemlich gut besetzt, auch im Rückraum, was sehr wichtig ist“, sagte Baboi. So hatte man sich ja vor der Saison mit der Drittliga-erfahrenen Rückkehrerin Saskia Zink und Ann-Kathrin Kapfenstein speziell hier verstärkt. „Wir haben zudem viel Ausdauer trainiert und könnten mit der gleichen Formation lange spielen. Aber so wie die Mädels trainiert haben, kann ich jede einzelne ohne Bedenken jederzeit bringen.“ Und so trugen alle HABO-Spielerinnen ihren Teil zum letztlich ungefährdeten und deutlichen Erfolg bei. HABO SG:
Mäule, Goebel – Ziegler (2), Zimmermann (1), Danner (3), S. Kapfenstein (13/3), Braunstein, K. Döttinger, Wagner (1), L. Döttinger (3), Zink (8), Hegendorf, Körner, A. Kapfenstein (2)

MBZ, 12.10.2020, Saskia Kapfenstein und Lars Laucke

Buffalos helfen

Liebe Handballfreunde,


vor genau einem Jahr fieberten wir voller Vorfreude unserer ersten Saison entgegen. Damals sahen wir im sportlichen sowie im organisatorischen Zusammenwachsen der drei Bottwartäler Handballabteilungen eine der großen Herausforderungen für die bevorstehende Saison.
Jetzt - ein Jahr später - stehen wir gemeinsam vor einer ganz anderen – noch viel größeren Herausforderung. Die COVID-19-Pandemie hat die ganze Welt und auch die HABO SG ins Stocken gebracht. Unser Trainings- und Spielbetrieb wurde von einem auf den anderen Tag komplett eingestellt. Die allererste Saison der HABO Buffalos wurde im März vorzeitig für beendet erklärt, womit nun alle unsere Teams in den bisherigen Ligen verbleiben.
Aufgrund der COVID-19-Einschränkungen konnten wir uns auch nicht im Rahmen des geplanten Saison-Abschlussfests gebührend bei Funktionären, Trainern, Spielern und vor allem auch bei unseren treuen Sponsoren bedanken. Aktuell bleibt uns nur die Möglichkeit, auf diesem Wege „herzlichen Dank für Eure
Unterstützung und das entgegengebrachte Vertrauen“ zu sagen. An dieser Stelle möchten wir, liebe HABO-Freunde, nochmals an das partnerschaftliche „Geben und Nehmen“ zwischen HABO und Sponsoren erinnern:
Unterstützt unsere Werbepartner mit Euren Einkäufen, Aufträgen, Reparaturen und Dienstleistungen - vor allem jetzt!
Wie wird in Zukunft der Handballsport mit bzw. trotz Corona aussehen? Diese und viele weitere Fragen sind aktuell noch völlig offen. Wir hoffen, dass seitens der Politik bald mehr Klarheit geschaffen und eine gute Lösung für uns Sportler gefunden wird.
Trotz allem bleiben wir optimistisch und sind auch trotz Einschränkungen aktiv. So wurde im März kurzer Hand die Hilfsaktion für Risikogruppen #buffaloshelfen ins Leben gerufen. Darüber hinaus sind wir aktuell bei den Planungen der nächsten Saison und auch die Mannschaften haben bereits teilweise ihr Training unter Einhaltung der Kontakt-Beschränkungen wieder aufgenommen. Dies macht Mut und lässt uns hoffen, dass bald wieder Normalität in unser aller Alltag einkehrt.


Eure HABO SG

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HVW-Presse-Info: Aussetzung aller Spiele der Männer und Frauen bis mindestens 19. April

Handballverband Württemberg beendet Saison 2019/2020 der Jugend

Das Corona-Virus sorgt nun auch im Handball für massive Auswirkungen: Am Donnerstag beschlossen verschiedene Landesverbände den Abbruch der Saison 2019/2020 im Jugendspielbetrieb, der Spielbetrieb bei den Männern und Frauen wird bis mindestens 19. April ausgesetzt. Gleichzeitig sagte sowohl die Handball-Bundesliga der Männer (HBL) als auch die Handball-Bundesliga Frauen (HBF) ihre Spieltage der Zweiten Bundesliga (HBL) sowie der Ersten und Zweiten Bundesliga (HBF) am kommenden Wochenende ab.

Weiter Informationen zum Thema finden sich auf der HVW Webseite: https://www.hvw-online.org/aktuell/news-verband

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Frauen 3: gewinnt überraschend gegen Tamm

Nach einer miserablen Leistung und deutlicher Niederlage im Hinspiel rechnete sich die Habo für diese Partie nicht sonderlich viel aus. Man wollte sich hauptsächlich keine Klatsche einfangen und sich besser verkaufen als zuletzt.  Doch diesmal konnte sich unsere 3. Frauenmannschaft deutlich steigern und erkämpfte sich die zwei Punkte mit einem 26:23 Erfolg, unter den Augen unserer neuen F1 Trainerin, die hier beim TV Tamm auf der Bank saß.

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