Saison 2019 / 2020

Die neu formierte dritte Männermannschaft der HABO SG blickt gespannt auf die neue Saison. Das Ziel ist klar: Der Klassenerhalt!!!

Es gilt die durch Abgänge entstandenen sportlichen Lücken zu schließen, sowie den Kampfgeist und Ehrgeiz der letzten Jahre weiter zu leben und die vielen Neuzugänge in das Mannschaftsgefüge zu integrieren.

Spieler aus der ehemals zweiten Mannschaft der HG Steinheim-Kleinbottwar, sowie Spieler aus der ehemals ersten Mannschaft aus Großbottwar werden uns in dieser Saison verstärken - auf diese Erfahrung und spielerische Qualität dürfen wir uns sehr freuen. Auch auf die nachrückenden Spieler aus den Jugendmannschaften sind wir sehr gespannt.

Die Mannschaft wird nur als Gemeinschaft die Anforderungen der Bezirksklasse erfüllen können. Hierfür muss jeder einzelne Spieler sein Maximum an Leidenschaft und Leistungswille abrufen, damit die sportliche Investition in den Handballsport auch den gewünschten Erfolg mit sich bringt.

Die tollen Spiele der Mannschaft in der vergangenen Saison haben gezeigt, dass in den Spielern das Feuer und die Leidenschaft für den Teamsport „Handball“ brennt.

Wir wollen auch in dieser Saison für das Team, den Verein und den Handballsport leidenschaftlich kämpfen.

Wir wünschen allen Zuschauern faire und spannende Partien.

Mit sportlichen Grüßen

Ihr Michael Trefz

Trainingszeiten

Dienstags in Steinheim
20.30 - 22.00 Uhr

Donnerstags in Kleinbottwar

19.00 - 20.30 Uhr

News & Berichte

Männer 2: HABO bricht in Hälfte zwei komplett ein

Nach einer guten ersten Halbzeit (naja zumindest ersten guten 20 Minuten) verliert die HABO völlig den Faden und muss am Ende noch eine deutliche Klatsche hinnehmen. Schade, denn Asperg wäre durchaus schlagbar gewesen, allerdings muss man dazu 60 Minuten am oberen Limit spielen.

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Frauen3: 16:24 Auswärtssieg in Weissach im Tal

Am Sonntag konnte die 3. Damenmannschaft der HABO mit einem deutlichen Sieg, der eigentlich noch viel höher hätte sein können, zwei Punkte mit nach Hause bringen. Die erste Hälfte des Spiels war noch nicht besonders überzeugend, man war zwar die klar bessere Mannschaft, hatte aber oft Pech im Abschluß oder war zu hektisch in der Offensive und in der Defensive brachte man die Gastgeber durch eigene kleine Fehler erst richtig ins Spiel. Doch Sandra Sommer zeigte zwischen den Pfosten wieder eine tolle Leistung und so ging es 10:10 unentschieden in die Kabinen. Nach der Pause konnte Weissach direkt in Führung gehen, doch die Bottwartälerinnen konterten innerhalb sechs Minuten durch einen Doppelpack von Tami Bosch und drei Treffern von Sandra Lücke, zum 11:15. Danach war es ein völlig anderes Match, als in Halbzeit Eins. Den Gästen lief alles wie geschmiert, die Gastgeber waren völlig aus ihrem Konzept und brachten durch eine starke Abwehrarbeit der HABO nichts mehr zustande. In der 50. Minute führte man sogar mit 10 Toren, ließ es zum Schluss aber etwas langsamer angehen, gewann am Ende aber trotzdem deutlich und mehr als verdient 16:24.

Weiter geht es am Sonntag um 18.30 Uhr in der Bottwartalhalle gegen HC OB 2, welche an Position zwei in der Tabelle stehen.

Es spielten:

Sandra Sommer und Lena Schneider (beide Tor), Laura Fink, Simone Stegmeier, Moni Fies (3), Jasmin Kranich (4), Tami Bosch (3), Sandra Lücke (13/3), Steffi Ernst, Daniela Kannchen, Diana Gleichner (1), Annika Roth

Männer2: Knapp am nächsten Punktgewinn vorbeigeschrammt

Der Start der Partie gehörte den Hausherren, welche schnell auf 3:0 vorlegen konnten. So nach und nach fand auch die HABO ins Spiel und so stand es nach 9 Minuten 4:4. Auch in der Folge waren die Gäste am Drücker und so konnten man sich bis zur 22. Minute eine 8:12 Führung erspielen. Aus unerklärlichen Gründen gab man nun das Match wieder aus der Hand und kassierte bis zur Pause noch 5 Treffer bei nur einem mageren eigenen Torerfolg.

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Männer 2: Keine Chance gegen die TSF Ditzingen 2

Wieder einmal mit einem kräftig durchgemischten Kader (so gaben Patrick Rygoll, Marcel Feil und Kai Schwab aus der dritten Mannschaft ihr Debüt in der Zweiten) trat man gegen den Tabellenzweiten an.

Die Marschrichtung war klar, man hatte nichts zu verlieren und wollte sein Spiel über 60 Minuten durchziehen, auch um sich weiter einzuspielen für die Aufgaben gegen die Mannschaften auf Augenhöhe die noch kommen.

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