Die 1. Männermannschaft

M1web

Hintere Reihe v.l.: Steffen Eckstein, Jan Leistner, Julian Stingel, Florian Rempfer, Patrick Mustata, Lars Müller, Jonathan Siegler und Max Körner

Mittlere Reihe v.l.: Co-Trainer Jürgen Sommer, Kai Leistner, Kai Klumpp, Bene Weller, Tim Beiermeister, Trainer Jürgen Buck, TW-Trainer Steven Retzlaff und Mannschaftsarzt Marc Hoffmann

Vordere Reihe v.l.: Chris Pantle, Julian Fähnle, Max Wien, Tarek Rizk, Markus Faigle, Max Schädlich und Alexander Schäfer

Zum Team gehören auch: Tom Hochmuth, Colin Höcht, Eric Pfitzenmaier und Adi Zügel

Keine anstehende Veranstaltung

Saison 2019 / 2020

Mit dem „Kick off“ der HABO SG haben wir festgelegt, dass über einen vermehrten Trainingsaufwand ein besseres Abschneiden in der Landesliga erreicht werden kann. Dies ist in dieser Spielzeit umso wichtiger, da eine Strukturreform in den Ligaaufteilungen erfolgt und die HABO SG in der sportlichen Entwicklung ein optimales Abschneiden in Zukunft anstrebt. Der Weg soll nach oben führen. Positiv einzustufen ist, dass jeder Spieler die Weiter-entwicklung im sportlichen Bereich als Herausforderung ebenfalls annahm und sich auf die Vorbereitung der Hallenrunde freute.

Doch bevor wir uns ins „Rundenvergnügen“ stürzen, möchten wir noch kurz einige Details der Trainingsarbeit aus der Vorbereitung wiedergeben:

Die Vorbereitungszeit von 15 Wochen mit über 50 Trainingseinheiten musste geplant werden. Deshalb wurde diese in drei Makrozyklen unterteilt. Im ersten Zyklus wurde der Schwerpunkt auf Grundlagen-, Schnelligkeitsausdauer und Athletik gelegt. Der Schwerpunkt im zweiten Zyklus lag in der Abwehrarbeit in Verbindung mit unserem Tempogegenstoßverhalten. Im dritten Zyklus dominierte als Schwerpunkt die Angriffstaktik.

Alle Makrozyklen wurden in verschiedene Mikrozyklen unterteilt, wobei hier immer großen Wert auf die Handlungsschnelligkeit in Verbindung mit dem „Arbeitsgerät Ball“ gelegt wurde.

Ausgegebenes Ziel der HABO ist es, „Tempohandball mit Herz und Verstand“ zu spielen und das über 60 Minuten. Ob die Mannschaft qualitativ stark genug ist, wird sich erst noch im Verlauf des harten Wettkampfes zeigen müssen. Eines ist gewiss, von schweren Verletzungen der Leistungsträgern müssen wir verschont bleiben, um unsere Ziele verwirklichen zu können. Auch muss die Eigenmotivation der Spieler, 100% Leistung geben zu wollen und das über die gesamte Runde, da sein. Oft ein Problem in den unteren Klassen. Handball lebt auch von Emotionen. Deshalb ist es auch ein ausgegebenes Ziel von uns, Heimspiele zu gewinnen und das Publikum zu begeistern. Diese Emotionen sollen uns auch bei den Auswärtsspielen tragen, wobei die Spieler begreifen müssen, dass jedes Punktspiel der Höhepunkt einer Trainingswoche ist.

Sportliche Grüße

Trainerteam J. Buck, J. Sommer, S. Retzlaff

Trainingszeiten

Montags in Kleinbottwar
20.30 - 22.00 Uhr

Dienstags in Großbottwar

20.30 - 22.00 Uhr

Donnerstags in Großbottwar

20.30 - 22.00 Uhr

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