Die 1. Frauenmannschaft

F1web

Hintere Reihe v.l.: Trainer Timo Peter, Jasmin Körner, Janika Sturm, Annika Becker, Sophie Müller und Rosalie Wagner

Vordere Reihe v.l.: Nicole Hegendorf, Lisa Döttinger, Alisia Mäule, Saskia Kapfenstein, Jessica Goebel, Miriana Attaguile und Johanna Zettl

Zum Team gehören auch: Ramona Braunstein, Melanie Danner, Katrin Döttinger, Melina Sturm, Jiska Sussek, Alea Wagner, Linda Zimmermann, Co-/TW-Trainer Jochen Leyrer, Athletiktrainer Sam Hamed und Mannschaftsarzt Marc Hoffmann

Keine anstehende Veranstaltung

Saison 2019 / 2020

„Alles neu“ heißt es natürlich auch bei der ersten Frauenmannschaft, die ab der Saison 2019/2020 unter dem Namen HABO SG in der Landesliga an den Start gehen wird. „Alles neu“ heißt neben zahlreichen Veränderungen auf Vereinsebene für uns vor allem neue Gesichter, neue Perspektiven und neue Aufgaben.

Die erste neue Aufgabe bestand zunächst darin, die unbekannten Gesichter zu bekannten zu machen und sich auf sportlicher Ebene in zahlreichen Trainings- und Teamevents zu finden. Nach Wochen des Abtastens und Beschnupperns standen Ende Juli die ersten Personalentscheidungen an und so können wir für die kommende Saison ein bunt gemischtes und vor allem konkurrenzfähiges Team stellen. Besonders erfreulich war es zu sehen, dass aus zwei rivalisierenden Mannschaften, die sich das ein oder andere hitzige Lokalderby leisteten, so schnell eine Einheit wurde. Ein Rückblick erscheint in dieser Situation dennoch kaum möglich, was zählt, ist die Zukunft und ein erfolgreiches erstes Jahr als HABO SG.

Timo Peter, der die Landesligamannschaft des TV Großbottwars bereits zwei Jahre erfolgreich führte, bildet gemeinsam mit Torwarttrainer Jochen Leyrer und Athletiktrainer Sam Hamed das Gespann an der Seitenlinie. Ziel der langen Vorbereitung war es zunächst ein Team zu formen, welches in der Landesliga nicht nur mithalten, sondern auch einen der ersten fünf Plätze einnehmen kann. Mit einer solchen Platzierung würde man sich für die neu geschaffene Verbandsliga qualifizieren, was Timo Peter und sein Team als Saisonziel formuliert haben.

Obwohl „alles neu“ ist, bleibt auch einiges beim Alten. So verlaufen die Integration der Neuzugänge und die Findung des neuen Teams erfolgreich und auch an der Spielphilosophie hat man wenig geändert. So gilt es auch diese Saison, sich auf die Stärken des Konter- und Offensivspiels zu konzentrieren und in der Defensive durch einige taktische Mittel an Stabilität zuzulegen, um das große Ziel, dem Gegner unser Spiel aufzudrücken, realisieren zu können. Beim Alten bleibt auch, dass wir uns natürlich auf spannende Spiele in allen Hallen, zahlreiche Zuschauer aller Stammvereine und eine verletzungsfreie und erfolgreiche neue Saison in der Landesliga freuen.

Sportliche Grüße

Die erste Frauenmannschaft der HABO SG

Trainingszeiten

Montags in Großbottwar
20.00 - 22.00 Uhr

Dienstags in Großbottwar

20.30 - 22.00 Uhr

 

Donnerstags in Großbottwar

19.00 - 20.30 Uhr

News & Berichte

Es geht endlich wieder los

Bereits seit Juni befindet sich unsere erste Frauenmannschaft wieder im Training. Dank Corona erst in individuellen Laufeinheiten, ehe man seit einer Woche nun auch wieder mit reichlich Abstand und Athletiktrainer Sam an den Kraftfähigkeiten des Teams arbeiten kann. In der Halle sorgt unsere neue Trainerin Konny für die nötige Ausdauer und auch den ein oder anderen Ball hatten die Mädels schon in der Hand.

Es gilt sich im Rahmen der Möglichkeiten individuell fit zu machen und die Neuzugänge Ann-Kathrin, Sassi und Franzi im Team zu integrieren. Das Team freut sich bald auch wieder Eindrücke aus dem Mannschaftstraining zu teilen, ist aber erstmal froh, dass ein kleiner Schritt Richtung Normalität gemacht wurde.

Heimkehr und Familienzusammenführung - Neuzugänge der HABO SG

Saskia Benz, Franziska Ziegler und Ann-Kathrin Kapfenstein wechseln zur HABO SG.

Großbottwar - Die Handball-Saison ist vorzeitig beendet, inzwischen laufen die Vorbereitungen für die nächste Spielzeit auf Hochtouren. Bei den Landesliga-Frauen der HABO SG sind sie bereits abgeschlossen. Dass Kornelia Baboi künftig wieder Trainerin im Bottwartal sein wird, stand ja bereits seit längerem fest. „Und mit Jessica Popken hatten wir ja schon im Winter einen Neuzugang“, erklärt Stephanie Heim, die sich um den Bereich Spieltechnik der ersten Frauenmannschaft bei der HABO SG kümmert. „Bei den weiteren Verstärkungen haben wir uns auf Spielerinnen aus unserem näheren Umfeld konzentriert“, sagt sie. Herausgekommen sind zwei Heimkehrerinnen und ein Fall von Familienzusammenführung.

Dass Saskia Benz von der SG Schozach-Botwartal wieder zu ihrem Heimatverein zurückkehrt, war ja bereits seit etwa zwei Wochen bekannt. Das Eigengewächs des TV Großbottwar, der ja zusammen mit der HG Steinheim-Kleinbottwar die HABO SG bildet, hatte bis zur 3. Liga beim TVG gespielt. Nach dem Rückzug der damaligen ersten Mannschaft ging sie nach Bönnigheim in die BWOL, später dann zur SG Schozach-Bottwartal, mit der sie es erneut in die 3. Liga schaffte. „Sassi ist in Großbottwar verwurzelt, schon ihre Mutter war hier lange Jugendtrainerin. Daher ist der Kontakt nie abgebrochen, und wir haben schnell erfahren, dass sie kürzertreten will“, sagt Stephanie Heim.

„Ich hatte mich aus privaten und beruflichen Gründen entschieden, dass ich nicht mehr alles rund um den Handball planen möchte. Ich habe zum Beispiel beruflich auch immer wieder Abendtermine“, erklärt Saskia Benz. Sie hatte immer vorgehabt, irgendwann nach Großbottwar beziehungsweise zur HABO SG zurückzukehren. „Und als dann klar war, dass Konny Baboi wieder Trainerin wird, war das ein großer Pluspunkt für die HABO. Denn ich habe ja schon zu TVG-Zeiten unter ihr trainiert und bin immer super mit ihr zurechtgekommen.“

Fast den gleichen Werdegang hatte Franziska Ziegler, die ebenso wie Saskia Benz Jahrgang 1994 ist und auch beim TVG mit dem Handball begonnen hat. Zusammen mit Benz wechselte sie nach Bönnigheim, und sie ging später ebenfalls zur SG Schozach-Bottwartal. Nach dem Aufstieg in die 3. Liga legte sie jedoch ein Auslandssemester in Irland ein und spielte daher bei der SG zuletzt nur in der zweiten Mannschaft. „Ich habe lange gebraucht, um mich zu entscheiden, was ich mache. Denn mein Studium neigt sich dem Ende zu und ich muss schauen, wie es weitergeht. Aber jetzt freue ich mich sehr darauf“, sagt die Außenspielerin über ihre Rückkehr zum Heimatverein. Auch bei ihr war Kornelia Baboi ein wichtiger Faktor: „Sie ist meine Lieblingstrainerin!“

Last but not least wird mit Ann-Kathrin Kapfenstein ein im Bottwartal zumindest altbekannter Nachname von HB Ludwigsburg zur HABO SG wechseln. Die23-Jährige ist die jüngste Schwester von ihrer künftigen Teamkollegin Saskia sowie von Pia Kapfenstein, die ihre Laufbahn nach mehreren Kreuzbandrissen mittlerweile beendet hat. Von Knieverletzungen kann auch Ann-Kathrin Kapfenstein ein Lied singen, bereits zwei Kreuzbandrisse hat sie überstehen müssen. „Ich studiere Sport auf Lehramt, da ist die Fitness schon sehr wichtig. Aber trotzdem kann ich das Handballspielen bislang nicht lassen“, sagt sie.

Bei der HABO SG ist man sehr froh, dass die Familienzusammenführung nun endlich geklappt hat. Denn bereits seit der C-Jugend hatte man versucht, sie ins Bottwartal zu ihren Schwestern zu lotsen. „Aber ich habe auch in Eglosheim oder zwischenzeitlich in Oßweil immer in guten Teams gespielt. Und es fühlte sich noch nicht richtig an, mit der großen Schwester zusammen zu spielen“, erklärt sie. Mittlerweile habe sich dies aber geändert. „Wir haben uns ja weiterentwickelt. Zudem wohnt Saskia auch nicht mehr zu Hause, daher freue ich mich darauf, wieder mehr Zeit mit meiner Schwester zu verbringen.“ Duelle gegen ihre Schwestern gab es in der Vergangenheit vereinzelt, zuletzt im September 2018, als sie Saskia versehentlich „eine mitgegeben“ hatte, was man der älteren Schwester anschließend ansehen konnte. „Das weiß ich gar nicht mehr“, sagt Ann-Kathrin Kapfenstein. Solche Begegnungen wird es künftig höchstens noch im Training geben. Ansonsten wollen die Schwestern miteinander auf Torejagd gehen, Ann-Kathrin vorwiegend auf der Rückraummitte, Saskia eher auf Halblinks. „Aber wie die Konstellation genau sein wird, muss man sehen. Wir sind ja beide recht flexibel“, findet Ann-Kathrin.

Die künftige Trainerin Kornelia Baboi ist mit dem derzeit 18 Spielerinnen umfassenden Kader „auf jeden Fall zufrieden. Wir werden erstmal mit allen 18 starten. Langfristig sollten wir aber eine Lösung finden, bei der alle zum Spielen kommen. Ob dann welche in die zweite Mannschaft gehen oder ob wir rotieren, das wird man sehen.“ Der Beginn der Vorbereitung ist derzeit für den 15. Juni geplant. „Aber wir wissen nicht, ob wir dann wirklich schon trainieren dürfen. Ich plane jetzt erstmal ganz normal, notfalls müssen wir den Plan eben anpassen.“ Zur Zielsetzung kann Kornelia Baboi noch nichts sagen. „Wir wissen ja noch nicht einmal, welche Gegner wir in der Landesliga haben werden. Und ich muss auch erstmal eine Weile mit der Mannschaft arbeiten.“

 

von Lars Laucke, MBZ 06.05.2020

Buffalos helfen

Liebe Handballfreunde,


vor genau einem Jahr fieberten wir voller Vorfreude unserer ersten Saison entgegen. Damals sahen wir im sportlichen sowie im organisatorischen Zusammenwachsen der drei Bottwartäler Handballabteilungen eine der großen Herausforderungen für die bevorstehende Saison.
Jetzt - ein Jahr später - stehen wir gemeinsam vor einer ganz anderen – noch viel größeren Herausforderung. Die COVID-19-Pandemie hat die ganze Welt und auch die HABO SG ins Stocken gebracht. Unser Trainings- und Spielbetrieb wurde von einem auf den anderen Tag komplett eingestellt. Die allererste Saison der HABO Buffalos wurde im März vorzeitig für beendet erklärt, womit nun alle unsere Teams in den bisherigen Ligen verbleiben.
Aufgrund der COVID-19-Einschränkungen konnten wir uns auch nicht im Rahmen des geplanten Saison-Abschlussfests gebührend bei Funktionären, Trainern, Spielern und vor allem auch bei unseren treuen Sponsoren bedanken. Aktuell bleibt uns nur die Möglichkeit, auf diesem Wege „herzlichen Dank für Eure
Unterstützung und das entgegengebrachte Vertrauen“ zu sagen. An dieser Stelle möchten wir, liebe HABO-Freunde, nochmals an das partnerschaftliche „Geben und Nehmen“ zwischen HABO und Sponsoren erinnern:
Unterstützt unsere Werbepartner mit Euren Einkäufen, Aufträgen, Reparaturen und Dienstleistungen - vor allem jetzt!
Wie wird in Zukunft der Handballsport mit bzw. trotz Corona aussehen? Diese und viele weitere Fragen sind aktuell noch völlig offen. Wir hoffen, dass seitens der Politik bald mehr Klarheit geschaffen und eine gute Lösung für uns Sportler gefunden wird.
Trotz allem bleiben wir optimistisch und sind auch trotz Einschränkungen aktiv. So wurde im März kurzer Hand die Hilfsaktion für Risikogruppen #buffaloshelfen ins Leben gerufen. Darüber hinaus sind wir aktuell bei den Planungen der nächsten Saison und auch die Mannschaften haben bereits teilweise ihr Training unter Einhaltung der Kontakt-Beschränkungen wieder aufgenommen. Dies macht Mut und lässt uns hoffen, dass bald wieder Normalität in unser aller Alltag einkehrt.


Eure HABO SG

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HVW-Presse-Info: Aussetzung aller Spiele der Männer und Frauen bis mindestens 19. April

Handballverband Württemberg beendet Saison 2019/2020 der Jugend

Das Corona-Virus sorgt nun auch im Handball für massive Auswirkungen: Am Donnerstag beschlossen verschiedene Landesverbände den Abbruch der Saison 2019/2020 im Jugendspielbetrieb, der Spielbetrieb bei den Männern und Frauen wird bis mindestens 19. April ausgesetzt. Gleichzeitig sagte sowohl die Handball-Bundesliga der Männer (HBL) als auch die Handball-Bundesliga Frauen (HBF) ihre Spieltage der Zweiten Bundesliga (HBL) sowie der Ersten und Zweiten Bundesliga (HBF) am kommenden Wochenende ab.

Weiter Informationen zum Thema finden sich auf der HVW Webseite: https://www.hvw-online.org/aktuell/news-verband

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