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Die HABO SG ist eine Spielgemeinschaft aus den Vereinen TV Großbottwar und HG Steinheim-Kleinbottwar (GSV Kleinbottwar und TSG Steinheim).

Corona Hinweise

Um eine ständige Anpassung unseres Hygienekonzept zu vermeiden, gelten aufgrund der aktuellen Corona Infektionszahlen bis auf weiteres folgende Ergänzungen zu unserem Hygienekonzept für die Heimspiele der HABO SG:
 
  • Grundsätzliche Maskenpflicht für Zuschauer und Besucher sowie alle nicht auf dem Spielfeld tätigen Personen in den Hallen oder Stadien, auch an den Plätzen.
  • Eine Einschränkung des Alkoholausschankes, weshalb die HABO SG ab sofort keinen Alkohol vor, während und nach den Spielen ausschenkt.
Diese Ergänzungen gelten ab sofort für die Hallen
 
  • Riedhalle in Steinheim
  • Bottwartalhalle in Steinheim-Kleinbottwar
  • Wunnensteinhalle in Großbottwar
 
Zum Schutze aller, die zu unseren Heimspielen kommen bzw. dort als Aktive teilnehmen, bitten wir diese Änderungen bis zu einem Widerruf zu beachten.

anstehende Spiele

Keine anstehende Veranstaltung
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News & Aktuelles

Lockdown im November

Liebe Handballfreunde,

aufgrund der aktuellen Lage und der Entscheidung unserer Bundesregierung, dass ab dem 2.11.2020 für 4 Wochen im Amateursport sowohl kein Trainings- als auch Spielbetrieb stattfinden darf, ruht der komplette Ligabetrieb unserer Handballerinnen und Handballer.

Sobald wir wissen, wie es nach diesem „Mini Lockdown“ weitergehen wird, werden wir Euch auf unserer Homepage und auch in der Tagespresse darüber in Kenntnis setzen.

Es fallen auch schon die für den 31.10.2020, in der Wunnensteinhalle in Großbottwar angesetzten Spiele, unserer Mannschaften aus.

Kommt alle gesund und gut durch diese Zeit.

Mit sportlichen Grüßen

Bernd Rempfer

Vorstand der HABO SG

Ärgerliche Niederlage für die Buffalos

Am Samstagabend lief für die 1.Frauenmannschaft der HABO SG in der Ferne bei der HSG Heilbronn einiges schief und so musste das Team von Konny Baboi eine bittere 25:24-Niederlage hinnehmen.

Bereits vor dem Anpfiff sorgte die Nachricht, dass man ohne Zuschauer anreisen musste, für schlechte Stimmung. Ohne Harz und ohne Zuschauer gegen einen motivierten und ambitionierten Aufsteiger anzutreten, wird eine große Herausforderung, waren sich alle Beteiligten sicher. Auch Baboi warnte ihr Team von den wendigen und kleinen Spielerinnen der Hausherrinnen. ,,Wenn man die HSG spielen lässt, dann machen sie über 60 Minuten lag Tempo und Druck. Sie haben nichts zu verlieren. Wir mussten im Endeffekt nur ihren Spielfluss durch eine aggressive Abwehr unterbrechen", lautete die Vorgabe, die sich in der Umsetzung bereits von Beginn an allerdings als schwierig herausstellte. Die HABO-Abwehr war zu brav, zu passiv und zu langsam, sodass man sich bereits in der ersten Halbzeit nicht absetzen konnte. Dazu kam, dass die Buffalos einen rabenschwarzen Tag vor dem gegnerischen Tor erwischten, ganze zwölf freie Torchancen wurden alleine im ersten Durchgang nicht genutzt. ,,Wenn man hinten nicht aggressiv steht und vorne seine Tore nicht schießt, dann wird es gegen jeden Gegner schwer," erläutert Baboi, deren Team bereits in Halbeit eins mit mehreren Toren in Führung hätte gehen können, eventuell sogar müssen.

So wechselte man aber mit einem Tor Rückstand (12:13) die Seiten und auch in Halbzeit zwei verpasste die HABO-Defensive den nötigen Zugriff, um das Spiel der HSG zu unterbrechen. Entweder verlor man das direkte Eins gegen Eins oder war zu langsam im Abwehrverbund, was meistens eine Zeitstrafe und einen Siebenmeter nach sich zog. Erst eine Umstellung auf eine offensivere 5:1-Abwehrvariante brachte zwischenzeitlich den gewünschten Effekt. ,,Von der 40. - 55. Minute standen wir deutlich besser in der Abwehr und haben den Gegner endlich mal zu Fehlern gezwungen", erklärt Baboi, deren Team sich durch einen 8:3 Lauf von 15:18 auf 23:21 absetzen konnte. Zu diesem Zeitpunkt hatten die Buffalos sechs Minuten vor dem Ende alle Trümpfe in der Hand, sich die Punkte doch noch zu sichern. Doch das sollte an diesem Abend einfach nicht gelingen, sodass die Gastgeberinnen den Rückstand schnell egalisieren konnten. Im letzten Angriff hatten die Buffalos dann in Überzahl die Chance, den Siegtreffer zu erzielen, doch bezeichnend für die ganze Partie verlor die HABO den Ball durch einen technischen Fehler, der einen schnellen Gegenstoß und den Siegtreffer für die HSG bedeutete. ,,Natürlich sind wir enttäuscht. Wir haben kein gutes Spiel gemacht, uns vorne wie hinten zu wenig bewegt und wir konnten leider nicht das umsetzten, was wir uns vorgenommen haben. Wir werden weiter an unseren Schwächen arbeiten und aus den Fehlern, die wir gemacht haben, lernen", bleibt Baboi dennoch optmistisch.

Rundum gelungener erster Spieltag für die HABO-Landesligateams

Sowohl Frauen als auch Männer gewinnen gegen Bönnigheim. Die Frauen der SG Schozach-Bottwartal II feiern ebenfalls einen Auftaktsieg, der TV Mundelsheim verliert.

Großbottwar - Eine rundum gelungene Sache war für die HABO SG der erste Spieltag der Handball-Landesliga unter Corona-Bedingungen. Nicht nur, dass sowohl die Frauen als auch die Männer ihre Partien gewannen, auch das Hygienekonzept funktionierte hervorragend. „Nur eine Kleinigkeit hatten wir nicht bedacht: Da ja die Spielerbänke nah an der Tribüne stehen, müssen wir die unterste Reihe künftig aus dem Online-Ticketsystem rausnehmen“, erklärte HABO-Leiter Bernd Rempfer. Einen guten Start erwischten auch die Frauen der SG Schozach-Bottwartal II, die bei ihrer Landesliga-Premiere die HSG Strohgäu II mit 26:24 bezwangen. Dagegen ging der TV Mundelsheim gegen die HSG Heilbronn als klarer Verlierer vom Feld HABO SG – TSV Bönnigheim 27:25 (10:10)

Die Hausherren erwischten einen guten Start. Vor allem in der Abwehr ließ die HABO kaum was zu und legte damit den Grundstein für die 3:1-Führung nach knapp einer Viertelstunde. „Obwohl die Abwehr sicher stand und auch Tarek Rizk im Tor einige starke Parden zeigte, haben wir vorne zu viel hundertprozentige Chancen liegen gelassen“, monierte aber der neue Coach Kruno Jelinic, schob dies jedoch auf die Anfangsnervosität, die bei allen Beteiligten deutlich zu spüren war. Die Partie war von Beginn an hitzig, es hagelte Zeitstrafen, und so musste Jonathan Siegler bereits zur Pause mit der dritten Zeitstrafe seinen Dienst beenden. „Das war etwas übertrieben“, kommentiert Jelinic die Szene, in der er sich bei einem vergleichsweise harmlosen Foul mehr Feingefühl von den Unparteiischen gewünscht hätte. Für seine Mannschaft schien der Verlust des Spielertrainers jedoch eine enorme Willenskraft freigesetzt zu haben, die zwei Punkte im Bottwartal zu behalten. Vor allem Max Körner übernahm Verantwortung und ackerte vorne wie hinten über 60 Minuten. Am Ende belohnte sich die HABO trotz eines zwischenzeitlichen Drei-Tore Rückstandes für einen couragierten Auftritt und entschied die Partie mit 27:25 für sich. „Das Team hat Moral bewiesen und das Beste aus den Bedingungen gemacht. Die vielen Verletzten und auch die Rote Karte für Joni konnten uns heute nicht aus dem Konzept bringen. Die Mannschaft war da, jeder hat gekämpft“ lobte Jelinic. HABO SG:
Faigle, Rizk – Schäfer (1), Körner (8/3), Müller (1), Siegler (3/2), Klopfer, Klumpp (1), Beiermeister (3), K. Leistner, Erdmann (3), Weller (2), Mustata (5), Gohl

Frauen HABO SG – TSV Bönnigheim II 33:20 (16:10)

In den ersten gut 20 Minuten merkte man den HABO-Frauen noch die Nervosität des ersten Saisonspiels an. Während die Gäste wohl ziemlich an ihrem Limit spielten, fehlte bei der Mannschaft der neuen Trainerin Kornelia Baboi noch die Aggressivität in der Abwehr und die Sicherheit im Angriff. Erst zum Ende der erste Halbzeit konnten sich die HABO-Frauen von einem 9:10 auf den 16:10-Pausenstand absetzen. Wirklich sicher war sich Baboi ihrer Sache da aber noch nicht: „Man weiß nie, wie man aus der Kabine kommt. Sicher war ich erst, als wir auch in der zweiten Halbzeit mit der nötigen Aggressivität in der Abwehr und mit genügend Bewegung im Angriff gespielt haben. Denn gegen eine offensive Abwehr kommt man nur zum Erfolg, wenn sich alle bewegen“, erklärte sie, wo in ihren Augen der Schlüssel zum Erfolg lag. Zumal die Gastgeberinnen im Gegensatz zum Gegner nahezu ohne Qualitätsverlust auf allen Positionen wechseln konnten – ein Plus, das auch im weiteren Saisonverlauf zum Tragen kommen könnte. „Wir sind sicher ziemlich gut besetzt, auch im Rückraum, was sehr wichtig ist“, sagte Baboi. So hatte man sich ja vor der Saison mit der Drittliga-erfahrenen Rückkehrerin Saskia Zink und Ann-Kathrin Kapfenstein speziell hier verstärkt. „Wir haben zudem viel Ausdauer trainiert und könnten mit der gleichen Formation lange spielen. Aber so wie die Mädels trainiert haben, kann ich jede einzelne ohne Bedenken jederzeit bringen.“ Und so trugen alle HABO-Spielerinnen ihren Teil zum letztlich ungefährdeten und deutlichen Erfolg bei. HABO SG:
Mäule, Goebel – Ziegler (2), Zimmermann (1), Danner (3), S. Kapfenstein (13/3), Braunstein, K. Döttinger, Wagner (1), L. Döttinger (3), Zink (8), Hegendorf, Körner, A. Kapfenstein (2)

MBZ, 12.10.2020, Saskia Kapfenstein und Lars Laucke

Der Topfavorit gibt sich eher zurückhaltend

Für viele ist die HABO SG erster Aufstiegskandidat in der Handball-Landesliga der Frauen. Doch Trainerin

Kornelia Baboi sieht für eine realistische Einschätzung zu viele Unbekannte.
 
Es gibt vier neue Gesichter im Team der  Landesliga-Handballerinnen
der  HABO  SG.  Doch  drei  davon sind  alte  Bekannte  aus  früheren  Zeiten beim TV Großbottwar: Trainerin Kornelia Baboi  hat  einst  die  Drittliga-Mannschaft des  TVG  trainiert  und  dabei  unter  anderem  auch  mit  Saskia  Zink  und  Franziska Ziegler  zusammen  gearbeitet,  die  beide von  der  SG  Schozach-Bottwartal  in  ihre
frühere  sportliche  Heimat  zurückgekehrt sind.  Der  vierte  Neuling  ist  zwar  ein  frisches Gesicht, dafür aber ein altbekannter
Name:  Ann-Kathrin  Kapfenstein  hat  mit einigen Jahren Verspätung nun wie schon ihre  beiden  Schwestern  Saskia  und  Pia
(wobei  Letztere  bereits  im  Handball-Ruhestand ist) den Weg von Ludwigsburg ins Bottwartal  gefunden.  Nicht  zuletzt  aufgrund  dieser  hochkarätigen  Verstärkungen  wird  die  HABO  von  der  Konkurrenz
als großer Aufstiegsfavorit gesehen.
 
Kornelia  Baboi  ist  da  –  wenig  überraschend  –  etwas  vorsichtiger.  „Natürlich haben wir eine sehr gute Mannschaft und
wollen  vorne  mitspielen.  Aber  ich  kenne durch  die  Umstrukturierung  nur  einen kleinen Teil der gegnerischen Mannschaften  und  kann  die  Konkurrenz  daher  nur schwer einschätzen.“ Nach weiteren Favoriten  fällt  ihr  als  erstes   die  HSG Strohgäu  II ein. Es gebe für eine wirklich realistische  Einschätzung  aber  zu  viele  Unbekannte.   Als  weiteren  Faktor  nennt  Baboi,
„dass ja zwei unserer drei Neuzugänge im Rückraum  spielen.  Und  da  dauert  es  erfahrungsgemäß  etwas  länger,  sie  in  die
Mannschaft zu integrieren.Insgesamt  16  Spielerinnen  zählt  Baboi
zu ihrem Kader. Alle Positionen sind doppelt  besetzt,  im  Tor  und  am  Kreis  stehen jeweils  drei  Spielerinnen  zur  Verfügung. „Und es gibt auf keiner Position eine klare Hierarchie“, betont die Trainerin. Für das erste Spiel gegen den TSV Bönnigheim II am  kommenden  Samstag  (17.40  Uhr)  in der  Großbottwarer  Wunnensteinhalle fehlt  mit  Torhüterin  Nicole  Arndt  und Kreisläuferin Miriana Attaguile zufälligerweise  je  eine  Spielerin  von  den  dreifach
besetzten  Positionen.  „Aber  das  heißt nicht, dass ich immer eine Torhüterin und eine Kreisläuferin draußen lasse, wenn alle  16  da  sind.  Ich  werde  das  von  Spiel  zu Spiel  entscheiden.  Und  es  wird  nicht  so sein,  dass  eine  wochenlang  nicht  spielt“,erklärt Baboi. Diese Qual der Wahl ist aus ihrer Sicht „ein Luxus, den sich jeder Trainer wünscht“. So haben zum Beispiel alle drei Torhü-
terinnen – neben Nicole Arndt noch Jesica  Goebel  und  Alisia  Mäule  –  unbestreitbar  mindestens  Landesligaformat.  „Ich werde  es  auch  vom  Gegner  abhängig  machen,  wer  spielt,  kündigt  Baboi  an.  Mit
Franziska  Ziegler  und  Lisa  Döttinger  auf der  linken  sowie  den  Linkshänderinnen Nicole Hegendorf und Rosalie Wagner auf
der  rechten  Außenbahn  gibt  es  bei  der HABO zwei starke Duos. Am Kreis ist die Mannschaft neben Miriana Attaguile noch
mit  Katrin  Döttinger  und  Jasmin  Körner wie erwähnt dreifach besetzt.Im Rückraum gibt es dagegen nur zwei Spielerinnen, die auf eine der drei Positionen  festgelegt  sind:  „Linda  Zimmermann
spielt ausschließlich auf der Mitte, Ramona  Braunstein  nur  rechts.“  Das  heißt  im  Umkehrschluss:    Saskia  Kapfenstein,  Melanie  Danner,  Saskia  Zink  und  Ann-Kathrin  Kapfenstein  können  jeweils  auf  allen drei  Rückraumpositionen  auftauchen. Diese Variabilität könnte in engen Spielen ein entscheidender Trumpf sein. Mit  der  Vorbereitung  ist  Kornelia  Baboi  „unter  diesen  Umständen  zufrieden. Es war halt sehr lang, ich musste den Plan entsprechend anpassen. Aber dieses Problem hatten ja alle Mannschaften.“
 
MBZ 07.10.2020, Lars Laucke

Unsere Mannschaften

1. Frauen

1. Frauen

2. Frauen

2. Frauen

3. Frauen

3. Frauen

Jungseniorinnen

Jungseniorinnen

1. Männer

1. Männer

2. Männer

2. Männer

3. Männer

3. Männer

4. Männer

4. Männer

AH 40 1+2

AH 40 1+2

Unsere Partnervereine

TSG Steinheim

TSG Steinheim

Förderverein

Förderverein

GSV Kleinbottwar

GSV Kleinbottwar

HABO JSG

HABO JSG

TV Grossbottwar

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