Image

Herzlich Willkommen auf der Webseite der HABO SG

Die HABO SG ist eine Spielgemeinschaft aus den Vereinen TV Großbottwar und HG Steinheim-Kleinbottwar (GSV Kleinbottwar und TSG Steinheim). Die Seite befindet sich im Aufbau und wird nach und nach aktualisiert.

Image

News & Aktuelles

Der Gegner ist nur ein Spielball

Die Frauen der HABO SG bezwingen den Tabellenvorletzten HSG Lauffen/Neipperg deutlich mit 35:22 (18:11).

Den mit Abstand höchsten Saisonsieg haben die Landesliga-Handballerinnen der HABO SG am Sonntagnachmittag beim 35:22-Heimerfolg gegen den Aufsteiger HSG Lauffen/Neipperg gefeiert. „Das war kein Spiel in dem wir glänzen konnten“, meinte HABO-Trainer Timo Peter. Er konnte die Begegnung aber immerhin dazu nutzen, allen Spielerinnen auf der Ersatzbank Einsatzzeiten zu geben. Auch die A-Jugend-Torhüterin Simone Kogel, die sich zur Verfügung stellte, weil Jessica Goebel beruflich verhindert war, durfte in den letzten zehn Minuten ihr Können zeigen.

Bereits nach zehn Minuten waren die Gastgeberinnen beim Stand von 5:1 klar auf der Siegerstraße. Die HABO-Abwehr stand sicher und eroberte einige Bälle, die zu Tempogegenstoß-Toren genutzt wurden. Den durchweg kleineren und körperlich schwächeren Gästespielerinnen fehlten schlichtweg die Mittel, um sich im Angriff durchzusetzen. Lediglich zwischen der 15. und 20. Minute leistete sich die HABO eine kleine Schwächephase, so dass die Gäste bis auf 10:8 verkürzen konnten. Zum Erfolg kam Lauffen/Neipperg meist über ihre Kreisläuferin, die als einzige körperlich mithalten konnte. Wenn sie nicht selbst traf, verhängte der souverän leitende Schiedsrichter Paul Herbinger Siebenmeter, die Lisa Walter sicher verwandelte.

In Gefahr geriet der Erfolg der Gastgeberinnen jedoch zu keiner Sekunde, mit fünf Toren in Folge zog das Team von Trainer Timo Peter bis zur 25. Minute wieder auf 15:8 davon. Insbesondere über die rechte Angriffsseite mit Ramona Braunstein auf der Halbposition und Rechtsaußen Rosalie Wagner drang das HABO-Team immer wieder durch. „Der Gegner hat dort seine Abwehr nie zu beiden Seiten geschlossen“, erkannte Coach Peter. Zur Pause betrug der Vorsprung der HABO SG sieben Tore (18:11).

In der zweiten Hälfte bauten die Gastgeberinnen ihre Führung ohne Mühe immer weiter aus. Bereits nach 36 Minuten war der Vorsprung beim 22:12 erstmals zweistellig. Nicole Hegendorf, die erst in der zweiten Halbzeit zum Einsatz kam, wurde dennoch mit sechs Treffern beste Torschützin der HABO SG. Die Spielerinnen der HSG Lauffen/Neipperg machten einfachste Fangfehler, häufig fehlte ihnen gegen ihre größeren Gegnerinnen der Mut zum Abschluss. Hätte nicht in der Schlussphase Jessica Reinhardt, die als dritte Torhüterin ins Gehäuse der HSG kam, noch sechs Bälle abgewehrt, wäre der Sieg der HABO SG noch höher ausgefallen.

Nach diesem Pflichtsieg liegt das Peter-Team mit 8:12 Zählern auf dem achten Tabellenrang, der Rückstand auf Rang vier, der zur Qualifikation für die Verbandsliga berechtigt, beträgt acht Punkte.

HABO SG: Mäule, Kogel – Attaguile (4), Zimmermann (5), Danner (5), Kapfenstein (3/1), Braunstein (4), K. Döttinger, Wagner (4), L. Döttinger (1), Hegendorf (6), Körner, M. Sturm (3), J. Sturm.

von Henning Maak, MBZ (26.11.19)

Nach erneuter Niederlage brennt der Baum

Im letzten Spiel der Hinrunde gelang es den Frauen 2 trotz guter Leistung nicht, wichtige Punkte in der Kleinbottwarer Bottwartalhalle zu behalten. Gegen den TV Mundelsheim setzte es mit 25:29 die neunte Niederlage dieser Saison.
Ohne Stefanie Kachelmuß, Yvette Leißa, Annika Tschentscher oder Verstärkung aus der A-Jugend, dafür aber mit Julia Grebing, Stefanie Schmieder und Jasmin Körner aus der dritten beziehungsweise ersten Damenmannschaft empfing die Landesligareserve am vergangenen Samstag den Tabellenzweiten von der Neckarschlaufe. Für die HABO war die Partie die letzte Möglichkeit der Hinrunde, zu punkten.
Leider nahmen die Gäste recht schnell die Zügel in die Hand. Zwar ließ die HABO-Abwehr kaum Durchbrüche zu, fing sich jedoch immer wieder empfindliche Schlagwürfe aus zweiter Reihe ein. Das eigene Angriffsspiel war hingegen viel zu statisch. Als es nach knapp zwanzig Minuten 5:10 stand, entschied sich das Trainergespann Zieker/ Kretschmann im Angriff auf zwei Kreisläuferinnen umzustellen. Prompt lief bei den Mundelsheimerinnen nicht mehr viel zusammen. Immer wieder kam die HABO über den Kreis oder über die Außenpositionen zu Torerfolgen. Dass die beiden Kreisläuferinnen Jasmin Körner und Sabrina Nandelstaedt beim TV Großbottwar zusammengespielt hatten, merkte man an der guten Arbeit, die sie im Mittelblock leisteten. Was jetzt noch an Schlagwürfen aufs Tor kam, konnte Nicole Arndt daher problemlos parieren. Insgesamt fiel dem TVM in dieser Phase nur recht wenig ein, lediglich ihre Torhüterin Jasmin Gerlach verhinderte, dass bis zur Halbzeit der Ausgleichstreffer noch nicht gefallen war und es stattdessen 9:11 stand. In zehn Minuten hatte die HABO nur noch ein Gegentor hinnehmen müssen.
Um nicht ausrechenbar zu werden, agierte die HABO nach der Pause zunächst wieder nur mit einer Kreisläuferin. Eigentlich war das Momentum jetzt auf Seiten der Heimmannschaft: Die technischen Fehler machte der Gegner, die Abwehr war eingestellt, im Angriff hatte man Mittel und Wege gefunden. Doch die HABO verfiel wieder in alte Muster. Aufgrund mehrerer technischer Fehler und überhasteten Würfen aus dem Rückraum erhöhten die Gäste innerhalb von vier Minuten wieder auf 10:14 sowie drei schnellen Gegentoren in Folge, konnten die Gäste innerhalb von drei Minuten wieder auf 10:14. Die erneute Umstellung auf zwei Kreisläufer konnte nicht verhindern, dass der TVM zu seinem Spiel zurückfand. Mit vielen Treffern aus der ersten und zweiten Welle und einer soliden Torhüterleistung konnten sie ihre Vier-Tore-Führung verteidigen. Eine Zeitstrafe gegen Jasmin Körner nutzten sie dann, um sich auf 16:23 bis zur 46. Minute abzusetzen. Die HABO zeigte nochmal eine Reaktion, als sie bis zur 54. Minute abermals auf 22:25 verkürzte, doch der Tabellenzweite war zu clever, um sich den 25:29-Auswärtssieg noch nehmen zu lassen.
Jetzt ist noch nicht mal Weihnachten, und trotzdem brennt bei der zweiten HABO-Mannschaft schon der Baum. Mit einem Punkteverhältnis von 2:18 überwintert sie auf dem vorletzten Tabellenplatz. Zwar zeigte die gute Leistung im letzten Hinrundenspiel, was möglich ist, davon kann sie sich allerdings auch nichts kaufen. Gelingt es in der Rückrunde nicht, unmittelbar den Schalter umzulegen, wird der Abstieg nur schwer zu verhindern sein. Bis es am 12. Januar 2020 um 17 Uhr zu Gast bei der HSG Neckar weitergeht, kann sie die mehr als nur verkorkste Hinrunde abhaken und neue Kräfte für den Abstiegskampf sammeln.
Für die HABO 2 spielten: Arndt, Sonntag (im Tor)- Beiermeister (3), Bernhardt (1), Fröhlich (2/1), Grebing, Körner (2), Löffelhardt (3/2), Nandelstaedt (1), Schmieder, Scholl (7), Wagner (2), Ziegler (2), Zuddas (2)

 

von Carina Scholl

Punkten ist Pflicht

Am kommenden Sonntag trifft die 1. Frauenmannschaft der HABO SG auf den Aufsteiger der HSG Lauffen-Neipperg. Anpfiff ist am 24.11.2019 um 14.45 Uhr in der Wunnensteinhalle in Großbottwar.


Wieder gut gekämpft, aber am Ende knapp verloren. So lautet das Fazit aus der vergangenen Partie gegen den SV Kornwestheim. Zwar musste sich die HABO am Schluss mit drei Toren geschlagen geben, Timo Peter war jedoch zumindest mit der Angriffsleistung seines Teams zufrieden. „Wenn wir es jetzt noch schaffen, an einem Tag alle Parameter, Abwehr, Angriff und Fehlerquote zusammen abzurufen, wären wir endlich da, wo wir eigentlich hinwollen.“ erklärt der HABO-Trainer. Ein guter Tag, um all diese Forderungen umzusetzen steht am Sonntag an, denn wenn die HABO nicht ganz im Tabellenkeller ankommen möchte, ist punkten Pflicht. „Lauffen hat bisher lediglich eine Partie gewonnen und das gegen Nordheim. Alles andere als zu Hause die Punkte zu holen, zählt diesmal nicht.“ gibt Peter klar vor, auch wenn er weiß, dass dies kein Selbstläufer werden wird. „Lauffen spielt meist mit zwei großgewachsenen Kreisläufern, da muss die Absprache zu hundert Prozent stimmen, sonst bekommen wir die Würfe aus der Nahdistanz“, legt Peter den Fokus am Sonntag auf eine gut funktionierenden Abwehr, die in seinen Augen auch den Unterschied ausmachen wird. Verzichten muss das Team auf Jessica Goebel, die beruflich verhindert ist, außerdem lagen gleich mehrere Spielerinnen unter der Woche mit Grippe im Bett. „Wer also wie am Wochenende spielt und vor allem fit ist, wird sich wohl erst spontan entscheiden.“ sagt der HABO-Coach.

Kollektiver Totalausfall in Halbzeit zwei

Die Landesligahandballer der HABO SG verlieren nach einem Leistungseinbruch in der zweiten Halbzeit gegen den SV Kornwestheim mit 20:33.
Hängende Köpfe, ein verletzter Julian Fähnle am Boden und ein ratloser Jürgen Buck in der Mitte des Spielfeldes prägten das Bild nach dem Abpfiff gegen den SVK am Samstagabend. So wirklich begreifen konnte wohl keiner, was in den letzten 30 Minuten in der Sporthalle Ost passiert ist, am allerwenigsten der HABO-Trainer selbst. „Wenn man in der Pause das Momentum auf seiner Seite hat, mit einem Tor hinten liegt, und dann eine solche zweite Halbzeit spielt, dann weiß auch ich nicht mehr, was los war.“ sagt Buck, dessen Team nach einer ansprechenden Leistung im ersten Durchgang mit 14:15 gegen den Aufsteiger zurücklag und demnach noch alle Chancen auf den nächsten Auswärtssieg hatte. Bis zum Seitenwechsel sah alles noch nach einer spannenden Partie aus. Zwar hatte die HABO bereits zu diesem Zeitpunkt die schnellen Flügelspieler des SV nicht im Griff und kassierte zahlreiche Gegenstoßtore, hielt jedoch zumindest im Angriff dagegen. Was genau in der Pause mit den HABO-Spielern geschah, ist unerklärlich. Fakt ist jedoch, dass der SV binnen weniger Minuten auf 20:14 (34.) davonziehen konnte und im HABO-Angriff so gar nichts mehr zusammenlaufen wollte. Zwei Auszeiten nahm Jürgen Buck bis zur 42. Minute, so wirklich fruchtete jedoch keine seiner Ideen, weder eine offensive Manndeckung, noch eine 3:3-Abwehr. „Wenn alle Spieler weit weg von ihrer Leistungsgrenze sind und man in einer Halbzeit sechs Tore schießt und gefühlt 20 Gegenstöße kassiert, dann muss sich jeder Spieler selbst die Antwort auf das Warum geben. Wir haben uns heute schlichtweg selbst geschlagen. “ gibt Buck die Verantwortung an jeden einzelnen Spieler ab. Dass die HABO mit Benedikt Weller und Julian Fähnle gleich zwei Verletzungen auf seiner Seite zu verbuchen hatte, rundet einen vollkommen verkorksten Auswärtsauftritt ab.
HABO SG: Wien (1), Faigle – Eckstein (3), Schäfer (6/4), Hochmuth, Körner (2), Siegler (4), Klumpp, Weller (1), Fähnle (2), Mustata (1), Gohl, Leistner, Rempfer.

 

von Saskia Kapfenstein, MBZ 18.11.2019

Unsere Mannschaften

1. Frauen

1. Frauen

2. Frauen

2. Frauen

3. Frauen

3. Frauen

Jungseniorinnen

Jungseniorinnen

1. Männer

1. Männer

2. Männer

2. Männer

3. Männer

3. Männer

4. Männer

4. Männer

AH 40 1+2

AH 40 1+2

Unsere Partnervereine

TSG Steinheim

TSG Steinheim

Förderverein

Förderverein

GSV Kleinbottwar

GSV Kleinbottwar

HABO JSG

HABO JSG

TV Grossbottwar

Image
Cookies erleichtern die Bereitstellung unserer Dienste. Mit der Nutzung unserer Dienste erklären Sie sich damit einverstanden, dass wir Cookies verwenden.
Weitere Informationen Ok