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Herzlich Willkommen auf der Webseite der HABO SG

Die HABO SG ist eine Spielgemeinschaft aus den Vereinen TV Großbottwar und HG Steinheim-Kleinbottwar (GSV Kleinbottwar und TSG Steinheim). Die Seite befindet sich im Aufbau und wird nach und nach aktualisiert.

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News & Aktuelles

Kollektiver Totalausfall in Halbzeit zwei

Die Landesligahandballer der HABO SG verlieren nach einem Leistungseinbruch in der zweiten Halbzeit gegen den SV Kornwestheim mit 20:33.
Hängende Köpfe, ein verletzter Julian Fähnle am Boden und ein ratloser Jürgen Buck in der Mitte des Spielfeldes prägten das Bild nach dem Abpfiff gegen den SVK am Samstagabend. So wirklich begreifen konnte wohl keiner, was in den letzten 30 Minuten in der Sporthalle Ost passiert ist, am allerwenigsten der HABO-Trainer selbst. „Wenn man in der Pause das Momentum auf seiner Seite hat, mit einem Tor hinten liegt, und dann eine solche zweite Halbzeit spielt, dann weiß auch ich nicht mehr, was los war.“ sagt Buck, dessen Team nach einer ansprechenden Leistung im ersten Durchgang mit 14:15 gegen den Aufsteiger zurücklag und demnach noch alle Chancen auf den nächsten Auswärtssieg hatte. Bis zum Seitenwechsel sah alles noch nach einer spannenden Partie aus. Zwar hatte die HABO bereits zu diesem Zeitpunkt die schnellen Flügelspieler des SV nicht im Griff und kassierte zahlreiche Gegenstoßtore, hielt jedoch zumindest im Angriff dagegen. Was genau in der Pause mit den HABO-Spielern geschah, ist unerklärlich. Fakt ist jedoch, dass der SV binnen weniger Minuten auf 20:14 (34.) davonziehen konnte und im HABO-Angriff so gar nichts mehr zusammenlaufen wollte. Zwei Auszeiten nahm Jürgen Buck bis zur 42. Minute, so wirklich fruchtete jedoch keine seiner Ideen, weder eine offensive Manndeckung, noch eine 3:3-Abwehr. „Wenn alle Spieler weit weg von ihrer Leistungsgrenze sind und man in einer Halbzeit sechs Tore schießt und gefühlt 20 Gegenstöße kassiert, dann muss sich jeder Spieler selbst die Antwort auf das Warum geben. Wir haben uns heute schlichtweg selbst geschlagen. “ gibt Buck die Verantwortung an jeden einzelnen Spieler ab. Dass die HABO mit Benedikt Weller und Julian Fähnle gleich zwei Verletzungen auf seiner Seite zu verbuchen hatte, rundet einen vollkommen verkorksten Auswärtsauftritt ab.
HABO SG: Wien (1), Faigle – Eckstein (3), Schäfer (6/4), Hochmuth, Körner (2), Siegler (4), Klumpp, Weller (1), Fähnle (2), Mustata (1), Gohl, Leistner, Rempfer.

 

von Saskia Kapfenstein, MBZ 18.11.2019

HABO-Frauen verpassen Auswärtssieg

 Zu Gast beim SV Kornwestheim unterlagen die Landesliga-Handballerinnen der HABO am Samstagabend mit 32:29
Nach Abpfiff haderte HABO-Coach Timo Peter mit der Inkonsequenz seines Teams „Wir kommen nach frühem Rückstand so gut zurück, sind zweimal sogar an der Führung dran - und schaffen die Wende dann doch nicht.“ Tatsächlich fehlte in den entscheidenden Momenten die Durchschlagskraft. Weil die HABO die An-fangsphase verschlief, geriet sie sofort mit 5:1 (6.) ins Hintertreffen. Dann legte sie vor allem in der Abwehr einen Zahn zu, sodass Rosalie Wagner nach einem Tempogegenstoß schon in der 11. Minute zum 6:6 egalisieren konnte. Über die zweite Welle oder die schnelle Mitte gelangen immer wieder Torerfolge, im Positionsangriff lief allerdings nicht viel zusammen. Hier passierten viele technische Fehler, hier mussten die Bottwartälerinnen immer wieder nachfassen. Trotz deutlicher Leistungssteigerung im Spielverlauf war Timo Peter aber vor allem mit der Defensivarbeit nicht zufrieden. Das Spiel mit dem Kreisläufer hätten sie einfach nicht in den Griff bekommen. „Unsere Absprache stimmt nicht. Wir entscheiden uns richtig für den Schritt nach vorne, dann ist hinten aber der Kreisläufer frei. Ähnlich ist es mit den Einläufern gewesen: Von draußen warnen wir davor, es kommt die Reaktion, aber dann reicht eine Passtäuschung, um nach außen abzuräumen“, stellte er fest.
Der SV erwies sich als die erwartet spielstarke Truppe. Geduldig ließen sie den Ball laufen und gingen solange in die Tiefe, bis eine Spielerin freigespielt war. Trotzdem konnte die HABO lange gut mithalten. Nach dem ersten Durchgang war beim Spielstand von 17:16 noch alles offen. Zu Beginn der zweiten Halbzeit leisteten sich dann beide Seiten einige Unsicherheiten. Nach der 42. Minute fanden die Gastgeberinnen jedoch zu alter Sicherheit zurück, während die HABO ihre technischen Fehler nicht ab-stellen konnte. Deshalb gelang es dem SV, die 22:21-Führung innerhalb von vier Minuten auf 26:21 (46.) auszubauen. Danach konnte die HABO bis zum Endstand von 32:29 nicht mehr entscheidend verkürzen.

Bottwar SG
Goebel, Mäule (im Tor)- Attaguile (1), Braunstein (2), Danner( 3), K. Döttin-ger (1), L. Döttinger (3), Hegendorf (3), Kapfenstein (11/5), Sturm, Wagner (2), Zimmermann (3)

von Carina Scholl, MBZ 18.11.2019

Fortsetzung der Feldstudie: Frauen 2 verlieren erneut

Den Auftritt beim Tabellennachbarn SV Kornwestheim 2 haben die Frauen 2 am vergangenen Samstag mit einer 33:26-Niederlage ordentlich versiebt. Während die Reserve-Salamander ihren Punktestand auf 6:8 erhöhten und auf den achten Platz in der Bezirksliga vorrückten, steckt die zweite Büffelgarde mit zwei mikrigen Pünktchen auf dem vorletzten Platz fest. Selbst bei einem Sieg am kommenden Wochenende wird sie auf einem Abstiegsplatz überwintern. Mehr noch: Sie läuft Gefahr, den Anschluss ans Tabellenmittelfeld endgültig zu verlieren.
Ob ihnen der Unterschied zwischen Hektik und Schnelligkeit bekannt sei, wurden die HABO nach dem Spiel gefragt. Es sei kaum mitanzusehen, wie nachlässig sie die Bälle wegwerfen. Vereinzelte gute Aktionen zeigten doch, dass das Team eigentlich besser dastehen müsste.
Eigentlich. Aber wer im Spiel gefühlt 60 technische Patzer macht - pro Spielminute etwa einen - wird keine Punkte holen. Für Sie getestet. Danken Sie uns später für diese bahnbrechende Erkenntnis.
Manchmal entsteht das Gefühl, dass die HABO F2 zurzeit wortwörtlich eine Feldstudie macht, auf wie viele unterschiedliche Wege man ein Handballspiel verlieren kann. Wie wir jetzt wissen, lautet Variante 8 (aus neun Versuchen): Innerhalb kürzester Zeit mit 5:1 zurückliegen, dann bis zur 27. Spielminute bei vier bis fünf Toren Rückstand tatenlos zusehen. Sich schließlich kurz vor der Halbzeitpause an die unbedingte Notwendigkeit eines Sieges erinnern. Dann herausfinden, dass es gegen den Bezirksklasse-Aufsteiger genügt, sich zweieinhalb Minuten am Riemen zu reißen, um auf 16:14 zu verkürzen. Weil man im Kopf schon in der kuschligen Kabine ist, zwei Sekunden vor dem Halbzeitpfiff noch ein richtig unnötiges Gegentor kassieren. Stand zur Pause ist also 17.14. Grüße an die Konkurrenz: Die HABO-Abwehr steht euch immer offen.
Auch in der zweiten Halbzeit immer noch keine Idee haben, wie man sich bei einer vorgezogenen Abwehrspielerin auf Halblinks verhält. In der Zwischenzeit die Gegnerinnen durch die eigene Defensive laufen lassen, als ständen da nur überdimensionale Pilonen. Innerhalb von 376 Sekunden mit 22:16 zurückliegen. Weil das in dem ein oder anderen Spiel aber schon mal vorgekommen ist, sich in der 54. Minute noch schnell zwei Zeitstrafen abholen. Absurderweise gelingen in (doppelter) Unterzahl eher Torerfolge, als bei Gleich- oder Überzahl. Aufgrund von fünf Gegentreffern in zweieinhalb Minuten beim Zwischenstand von 31:22 einer richtig peinlichen Klatsche ins Auge sehen. Dank etwas Ergebniskosmetik zum Endstand von 33:26 dann doch nur mit sieben Toren verlieren. Uff. Also, das war ja mal knapp.
Die letzte Chance auf weitere Punkte in der Hinrunde bietet das nächstwöchige Heimspiel. Ob im Duell mit dem Tabellenzweiten TV Mundelsheim die riesensupermega Überraschung glückt? Das wird sich am Samstag, 23. November, um 18:00 Uhr in der Bottwartalhalle zeigen. Die Hoffnung stirbt zuletzt (alte Büffelweisheit)!
Für die HABO SG spielten: Arndt, Sonntag (im Tor) – Becker (4), Beiermeister (1), Eisele (3), Fröhlich (3), Löffelhardt, Nandelstaedt, Scholl (2), Tschentscher (4/4), Wagner (3), Ziegler (3), Zuddas (3),

 

von Carina Scholl

Mit viel Selbstbewusstsein zum nächsten Brocken

Am kommenden Samstag, den 16.11.2019 treffen die Buffalos auf den Tabellendritten des SV Kornwestheim. Anpfiff ist um 18 Uhr in der Sporthalle Ost in Kornwestheim.


„Der Sieg hat uns gut getan“, weiß HABO-Trainer Timo Peter, der mit seinem Team nach langer Durststrecke endlich wieder einen doppelten Punktgewinn einfahren konnte und das vor allem vor heimischem Publikum. Nun gilt es das positive Gefühl und Wissen, dass man es noch kann, mit in die nächste Partie zu nehmen, um an den Erfolg der Vorwoche anzuknüpfen. Mit dem SV Kornwestheim erwartet Peter eine ähnlich schwere Aufgabe wie zuletzt gegen Strohgäu. „Wenn nicht sogar noch einen Tick schwerer“, lautet die Einschätzung des H-Trainers. Und diese kommt nicht von ungefähr. Nicht nur die Erinnerung an die Partien der letzten Saison, in der man zweimal das Nachsehen hatte, auch die momentane Tabellensituation spricht für den SVK. Die stehen nämlich mit gerade einmal einer Niederlage und 10:2 Punkten dort, wo die HABO eigentlich gerne stehen würde. „Die Bahmann-Schwestern sorgen auf den Halbpositionen ordentlich Wirbel und sind gut und gerne mal für zweistellige Tore gut. Da muss unsere Abwehr konsequent dagegenhalten“ warnt Peter vor dem dynamischen Duo, weiß aber auch, „dass man mindestens 25 Tore werfen muss, um in Kornwestheim gewinnen zu können“. Die Voraussetzungen dafür stehen zumindest personell 50:50. Linda Zimmermann und Saskia Kapfenstein waren unter der Woche krank , dafür ist Miriana Attaguile jedoch wieder mit von der Partie.

Unsere Mannschaften

1. Frauen

1. Frauen

2. Frauen

2. Frauen

3. Frauen

3. Frauen

Jungseniorinnen

Jungseniorinnen

1. Männer

1. Männer

2. Männer

2. Männer

3. Männer

3. Männer

4. Männer

4. Männer

AH 40 1+2

AH 40 1+2

Unsere Partnervereine

TSG Steinheim

TSG Steinheim

Förderverein

Förderverein

GSV Kleinbottwar

GSV Kleinbottwar

HABO JSG

HABO JSG

TV Grossbottwar

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